Sorgerechtsverletzung: Beischlaf mit Verwandten | Fehlinformierung


Die Privatdetektive der Aaden Detektei Berlin ermitteln in einem Sorgerechtsfall, in dem der Verdacht des Beischlafs zwischen Verwandten aufkommt.


Prüfung der ordnungsgemäßen Sorgerechtsausübung


Die Eltern der kleinen Lilli (5 Jahre alt, alle Namen geändert) hatten sich getrennt. Sie lebte nun den größten Teil der Zeit bei ihrer Mutter und durfte jedes zweite Wochenende ihren Vater, Herrn Böhme, sehen, der die Aaden Detektei Berlin mit der Prüfung der ordnungsgemäßen Sorgerechtsausübung durch seine Noch-Ehefrau beauftragte.

 

Der Grund: Lilli, einst ein fröhliches, sorgloses Kind, wirkte inzwischen jedes Mal, wenn er sie sah, verstörter. Sie aß wenig, hatte ständig Albträume und isolierte sich zusehends von ihren Freunden – und auch von Herrn Böhme. Physische Spuren etwaiger Misshandlungen gab es an ihr zwar nicht, wie Herr Böhme unseren Detektiven aus Berlin berichtete, doch womöglich habe das veränderte Verhalten seiner Tochter andere Ursachen im Umgang der Mutter.


Observation durch Detektive: unauffällige Zielperson


Da die Trennung der Böhmes angesichts mehrfacher Untreue mit wechselnden Partnern seitens Frau Böhme nicht gerade im Guten verlaufen war, hielt sich der Kontakt der Eheleute seither stark in Grenzen. Folglich wusste der Auftraggeber der Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin nicht viel vom jetzigen Leben seiner Noch-Frau. Ging sie einer regelmäßigen Erwerbstätigkeit nach oder lebte sie nur vom Unterhalt? Hatte sie einen neuen Partner? Lebte sie evtl. schon mit ihm zusammen? Welchen Einfluss hatte er auf Tochter Lilli?

 

Diese Fragen galt es für unsere Privatdetektive in Berlin durch Observationen zu klären. Für den ersten Ermittlungstag wurde ein ganz normaler Werktag gewählt. Die Ermittler setzten früh an, da die Art der etwaigen Tätigkeit von Frau Böhme nicht bekannt war und sich somit auch nicht sagen ließ, wann sie sich zur Arbeit begeben würde. Doch dazu sollte es gar nicht kommen, denn im Laufe des Tages hielten sich die Aktivitäten der Zielperson unserer Berliner Detektive in Grenzen: Sie brachte Lilli zur Kita, erledigte ein paar private Besorgungen, holte Lilli wieder ab und war ansonsten nur einmal beim Lüften von Bettwäsche am Fenster zu sehen. Alles sehr unauffällig. Hinweise auf das veränderte Verhalten der Tochter ergaben sich für unsere Privatdetektive in Berlin während dieser Observation nicht.


Familienausflug nach Brandenburg


Aus budgettechnischen Gründen wurde für die zweite Prüfung durch die Aaden Detektei Berlin ein Tag am Wochenende gewählt, an dem Lilli nicht in die Kita gebracht werden konnte. Womöglich ergaben sich aus den Freizeitaktivitäten von Mutter und Tochter neue Informationen. Da es sich um einen warmen und sonnigen  Tag handelte, rechneten sich unsere Ermittler gute Chancen aus, die Zielperson und ihren Umgang mit der Tochter im Freien beobachten zu können. Tatsächlich verließen Frau Böhme, Lilli und ein älterer unbekannter Herr am frühen Vormittag gemeinsam das Haus, setzten sich in ein unbekanntes Fahrzeug (vermutlich das Kfz des unbekannten Mannes) und fuhren nach Brandenburg zum Vergnügungspark "Familiengarten Eberswalde"

 

Stundenlang beschäftigte sich Lilli hier in Attraktionen wie einem Märchenwald, einem Zauberschloss und einer Abenteuerstadt. Das tat sie emsig, ohne dabei nach außen hin die so typische kindliche Freude mit dem bezaubernden Lächeln zu zeigen, das alle entzückt, die wissen, wie es ist, Kinder zu haben. Der unbekannte Mann hätschelte sie ab und zu, doch ihr Verhalten ihm gegenüber wirkte auf unsere Privatdetektive aus Berlin eher abwehrend. Frau Böhme ging meist Hand in Hand mit dem Mann, immer wieder küssten sie sich, und wenn Lilli gerade länger an einem Ort spielte, setzten sich beide auf eine Bank und schmusten. Später gingen die drei noch etwas essen, anschließend zurück nach Hause und am frühen Abend noch einmal zu dritt spazieren.


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Der Tag im Vergnügungspark erlaubte keine Rückschlüsse auf Sorgerechtsverletzungen seitens der Mutter. Die Detektive der Aaden Detektei Berlin mussten sich voraussichtlich neue Wege überlegen.

Schockierende Entdeckung des Auftraggebers


Die Detektive der Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin besprachen die Ereignisse dieses Observationstages mit Herrn Böhme. Nach der Faktenlage gab es hier keinerlei Grund zur Beanstandung: Zwar wirkte Lilli nicht sonderlich fröhlich, doch objektiv hatte ihre Mutter viel Zeit investiert, um ihr einen schönen Tag zu machen. Der ältere Herr machte einen gesetzten und seriösen Eindruck, sein Umgang mit Lilli wirkte normal und das Verhalten des neuen Paars untereinander erschien liebevoll. Alles sah nach einem guten Umfeld für Lilli aus.

 

Doch dann der Schock: Auf einem Foto identifizierte Herr Böhme den unbekannten Mann, der mit seiner Noch-Frau schmuste, als deren Vater und somit als den Großvater von Lilli! Diese Nachricht brachte auch unsere Detektive aus Berlin zunächst aus dem Konzept, denn damit hatte natürlich keiner gerechnet. Als die Beteiligten wieder einigermaßen klaren Kopf fassen konnten, wurde darüber diskutiert, wie weiter zu verfahren sei. Direkt die Polizei verständigen? Weiter observieren, um auszuschließen, dass es sich um ein Missverständnis handelte? Doch wie sollte dieses zustande gekommen sein? Von einem Ausrutscher ist bei einer solchen Angelegenheit wohl kaum zu reden und darüber hinwegsehen lässt sich schon gar nicht.


Wie viel weiß die Tochter?


Der Auftraggeber der Aaden Detektei Berlin beschloss, unter einem Vorwand darauf zu drängen, Lilli am Folgetag zu sich nehmen zu dürfen, um sie zu befragen, was sie vom Verhältnis ihrer Mutter und ihres Großvaters wusste und inwiefern sie dadurch beeinflusst wurde. Frau Böhme willigte nach einigen Diskussionen ein. Lilli zeigte sich sehr verschlossen und gab nur tröpfchenweise Informationen preis. Nach und nach stellte sich aber heraus, dass sie von den Küssen und vermutlich auch vom Sex ihrer Mutter mit ihrem Großvater wusste und dass sie dieses Verhalten extrem irritierte. Sie fühle sich sehr unwohl bei den beiden und glaube nicht, dass das richtig sei, was die taten.


Herr Böhme hielt anschließend Rücksprache mit unseren Berliner Privatdetektiven. Wir rieten ihm zur Strafanzeige bei der Polizei nach § 173 (Beischlaf zwischen Verwandten, gemeinhin Inzest) und zu einer entsprechenden Mitteilung beim Jugendamt, um das sofortige alleinige Sorgerecht zu erwirken. Auf die Erfüllung des Straftatbestandes stehen bis zu drei Jahre Haft. Der Auftraggeber der Aaden Detektive Berlin wollte seine Noch-Frau und seinen Noch-Schwiegervater allerdings zunächst persönlich konfrontieren: "Das ist abartig! Ich kann das nicht begreifen, ich muss die fragen, was in ihren Köpfen vorgeht!"


Konfrontation, beobachtet durch unseren Detektiv


Eine unserer Detektivinnen aus Berlin spielte die Babysitterin für Lilli, während ein weiterer Kollege Herrn Böhme sicherheitshalber zur Adresse von Frau Böhme begleitete. Er sollte sich im Hintergrund aufhalten und nur einschreiten, wenn es zu Handgreiflichkeiten kommen sollte. Zwar waren ihm bei seiner Noch-Frau und deren Vater keine gewalttätigen Neigungen bekannt, doch nach den Entdeckungen der letzten beiden Tage, wisse er sowieso nicht mehr, was für Menschen diese beiden überhaupt seien.

 

Er klingelte – keine Reaktion. Er klingelte Sturm – nach zwei Minuten zeigte sich Frau Böhme wenig bekleidet am Fenster und schrie ihm zu, ob er sie noch alle habe. Offenbar fühlte sie sich massiv gestört. Der Auftraggeber unserer Wirtschaftsdetektive in Berlin forderte seine Noch-Frau auf, sofort nach unten vor die Haustür zu kommen, da er sie zur Rede stellen müsse. Sie entgegnete, er solle doch hochkommen, wenn es so wichtig sei. Darauf ließ sich Herr Böhme allerdings nicht ein, sondern betonte, dass er umgehend die Polizei rufen werde, wenn sie und "der verdammte Hannes" (Name des Schwiegervaters) nicht sofort hinunterkämen. Frau Böhme wisse schon warum.


Als Großvater im Ehehaus ein- und ausgegangen


Vor dem Haus entspinnt sich eine Szene, die auch den Nachbarn nicht verborgen bleibt, wie unserer Detektiv aus Berlin beobachtet. Herr Böhmes Ton und Wortwahl sind ungehalten, er drückt seine Empörung und seinen Ekel über das Verhalten seiner beiden "Gesprächspartner" mit großem Eifer aus und verlangt Erklärungen. Immer wieder versuchen Frau Böhme und "Hannes", ihn zu beruhigen und ins Haus zu bugsieren, doch er beharrt darauf, "hier und jetzt" eine Erklärung zu erhalten.

 

Und die gibt ihm Frau Böhme schließlich: Mit Hannes habe sie schon geschlafen, seit sie gerade die Schule beendet hatte. Die Affäre der beiden ging ständig weiter – egal ob einer oder sogar beide gerade einen festen Partner hatte(n) oder ob sie Singles waren. Auch während der Kennenlernphase, der Verlobung und der Ehe mit dem Auftraggeber der Aaden Detektei Berlin kam es regelmäßig zu Treffen und zum Sex mit Hannes. Sie habe Herrn Böhme deshalb nicht weniger geliebt, aber Hannes und sie seien einfach süchtig nacheinander. So süchtig, dass sie ihn kurzerhand als ihren eigenen Vater vorstellte, als Herr Böhme sie einmal in flagranti erwischte: Als die Böhmes vor ihrer Heirat gerade frisch zusammengezogen waren, kam der Auftraggeber unserer Berliner Detektive eines Tages früher von der Arbeit nach Hause. Zu diesem Zeitpunkt tobten sich Frau Böhme und Hannes gerade im Schlafzimmer der Wohnung aus. Als sie die Tür hörten, hatten beide gerade noch genügend Zeit, sich anzuziehen. Die heutige Frau Böhme eilte aus dem Schlafzimmer und teilte ihrem Lebenspartner mit, ihr Vater sei überraschend zu Besuch gekommen und sie habe ihm gerade das Schlafzimmer gezeigt. Herr Böhme sah keinen Grund, an dieser Aussage zu zweifeln, sondern begrüßte seinen vermeintlichen Schwiegervater in spe. Der wiederum hatte künftig einen Rechtfertigungsgrund im Haus des Ehepaars ein- und auszugehen, ohne den geringsten Verdacht zu erwecken.


Fehlendes Konsequenzbewusstsein der Mutter


"Ihr seid ja wirklich das Allerletzte!", schimpfte Herr Böhme, als die Geschichte zu Ende erzählt war. "Und Lilli?! Ihr erzählt ihr, dein scheiß Stecher ist ihr Opa?! Habt ihr sie noch alle?! Die hat euch beim Sex gesehen, ihr Irren!" Auf diese und ähnliche Art ging das Gespräch noch eine Weile weiter. Auf dem Rückweg unterhielten sich unser Privatdetektiv aus Berlin und der sichtlich um Fassung ringende Herr Böhme über die weitere Vorgehensweise. Das Verhalten der Mutter war zweifelsohne unverantwortlich, denn sie lebte bzw. gaukelte ihrer Tochter eine Welt mit verzerrten Moralvorstellungen vor, in der es in Ordnung war, wenn ein Vater und sein eigenes Kind Sex hatten. Zudem hatte Lilli eine nicht mit ihr verwandte Person als Großvater vorgestellt bekommen. Welche Rolle sollte dieser Mensch künftig in ihrem Leben einnehmen? Wie könnte man es erklären, wenn er sie plötzlich nicht mehr besuchen dürfte?

 

Frau Böhmes Verhalten war ohne jeden Zweifel unverantwortlich und amoralisch. Es zeigt, dass sie nicht in der Lage ist, ihre Verhaltsweisen hinreichenden Konsequenzanalysen bezüglich ihrer Auswirkungen auf ein Kind zu unterziehen. Die Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin riet Herrn Böhme, sich einen guten Anwalt für Familienrecht zu nehmen und anhand der schockierenden Beweise das alleinige Sorgerecht zu erwirken.