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Alkohol am Arbeitsplatz


Umtrunk, Flachmann, Firmenfeier – Was ist erlaubt, was verboten?


Kleine Mengen alkoholhaltiger Getränke gibt es manchmal sogar legal auf der Arbeit: Ein besonderer Geschäftsdeal wird gefeiert, die Kollegin hat zum Geburtstag Kuchen und Sekt mitgebracht oder es soll ein besonderes Tröpfchen für die Firmenfeier vorgekostet werden. Sofern diese doch recht harmlosen Formen von Alkohol am Arbeitsplatz vom Chef abgesegnet sind, dürften sie kein Problem darstellen. Doch wenn die Vorgesetzten keine Kenntnis erhalten oder wenn entgegen ihrer Anweisungen getrunken wird, befinden wir uns nicht mehr nur in einer Grauzone, sondern bei einem Verstoß gegen die Arbeitnehmerpflichten, der je nach Ausmaß sogar zur fristlosen Kündigung berechtigen kann. Denn Alkohol bei der Arbeit ist in der Regel nicht nur kontraproduktiv für die Arbeitsleistung, es kann auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen, z.B. wenn nach dem Umtrunk auf das Geburtstagskind einer der teilnehmenden Kollegen schwere Geräte, Fahrzeuge oder auch gefährliche Substanzen handhaben muss. An diesem Punkt ist durch den Genuss von Alkohol kein sicheres Arbeiten mehr garantiert.

 

Arbeitgeber sollten sich einerseits nicht gänzlich auf die Eigenverantwortung ihrer Belegschaft verlassen, um Unfälle zu vermeiden, und zum anderen im eigenen betriebswirtschaftlichen Interesse Sorge dafür tragen, dass die Arbeitnehmer ihren Tätigkeiten ordnungsgemäß – d.h. ohne alkoholische Beeinflussung – nachgehen. Wird Alkohol heimlich von einzelnen Mitarbeitern konsumiert, ohne dass die Kollegen und Vorgesetzten etwas davon mitbekommen (sollen), stehen nicht nur Gesundheit und Wohlbefinden des betreffenden Angestellten auf dem Spiel, sondern auch die Qualität der Arbeit und die Sicherheit der Kollegen. Unsere Detektei in Berlin prüft entsprechend verdächtige Mitarbeiter durch inner- oder/und außerbetriebliche Observationen auf Alkoholkonsum unmittelbar vor oder während der Arbeitszeit – lassen Sie sich von uns beraten: 030 2016 9221-0.


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Gegen ein gesittetes Anstoßen zu besonderen Anlässen haben die wenigsten Arbeitgeber Einwände, doch derartige Aktivitäten sollten in einem vertretbaren Rahmen bleiben.

Symptome und Folgen von Alkoholmissbrauch


Sitzt Kollege A beispielsweise mit einem Wodka-Flachmann an seinem Schreibtisch, kann davon ausgegangen werden, dass es sich hierbei nicht um einen vom Firmenleiter genehmigten Umtrunk handelt, sondern vielmehr um einen Arbeitnehmer, der sich selbst und die Situation nicht mehr unter Kontrolle hat. Sei es privater oder beruflicher Stress, Unzufriedenheit oder Sucht: Langfristiger Alkoholkonsum am Arbeitsplatz zeitigt früher oder später schwerwiegende Folgen. Der Alkohol mindert die Konzentration, Zielstrebigkeit, Denkfertigkeiten, motorischen Fähigkeiten und allgemein die Leistung des Angestellten. Die gravierendste Folge ist meist jedoch nicht der Leistungsabfall, sondern die gesteigerte Fehlerquote mit oft weitreichenden Konsequenzen für die Arbeitsabläufe und das Unternehmen als Ganzes. Auch unprofessionelles Verhalten wie mangelnde Kritikfähigkeit oder Ausfälligkeiten gegen Kollegen, Vorgesetzte und sogar Kunden ist keine Seltenheit. Zudem fungiert Alkohol sowohl als Symptom als auch als Ursache für psychologische Probleme, die wiederum zu langen Ausfallzeiten führen und den Betrieb vor organisatorische Schwierigkeiten stellen können.

 

Besteht in Ihrem Unternehmen der Verdacht auf einen regelmäßig alkoholisierten Mitarbeiter, freuen sich unsere Berliner Detektive jederzeit über Ihre Kontaktaufnahme. Durch Einschleusung eines Ermittlers mit passender Legende in Ihren Betrieb lässt sich das (Trink-)Verhalten am Arbeitsplatz dokumentieren. Bei Außendienstlern, Monteuren und anderen Berufsgruppen, die üblicherweise nicht auf dem Firmengelände tätig sind, bieten sich diskrete Observationen während der Arbeitszeit an. Wenn ferner der konkrete Verdacht besteht, dass die Alkoholisierung außerhalb der Arbeitszeit geschieht, sodass der betreffende Angestellte bereits "mit Pegel" im Betrieb erscheint, sind auch Überwachungen in der Freizeit statthaft. Eine offensichtliche Fahne, zweifelsfreies Lallen, fotografische Beweise von versteckten Flachmännern/Flaschen oder auch dem Konsumvorgang an sich dienen in bildtechnischer (Foto + Video), schriftlicher (Ermittlungsbericht) und mündlicher Form (Zeugenaussagen der eingesetzten Detektive) als Beweismaterial für widerrechtlichen Alkoholkonsum am Arbeitsplatz.


Alarmierende Statistiken: Milliardenverluste durch Alkohol am Arbeitsplatz


Die obigen Ausführungen unserer Berliner Wirtschaftsdetektei werden durch diverse Statistiken untermauert, die zeigen, dass Alkohol am Arbeitsplatz ein erheblicher Grund für Schädigungen zu Lasten von Unternehmen sowie für betriebliche Personenschäden ist:

  • 10 bis 30 % der Arbeitsunfälle sind alkoholinduziert,
  • Alkoholkranke fehlen im Schnitt 16 mal häufiger als ihre Kollegen und fallen 2,5 mal häufiger mit Krankschreibungen aus,
  • ferner sind sie 3,5 mal häufiger in Arbeitsunfälle involviert.

Für Arbeitgeber sind diese Zahlen alarmierend. Schnelles und gezieltes Eingreifen ist unabdingbar, um finanzielle und persönliche Schäden vom Betrieb abhalten zu können. Schließlich entstand der Volkswirtschaft gemäß einer Studie der Universität Hamburg allein im Jahr 2007 durch den Konsum von Alkohol am Arbeitsplatz ein Schaden von beinahe 30 Milliarden Euro, während alkoholinduzierte Unfälle während der Arbeitszeit rund eine Milliarde kosteten (Quelle: Spiegel).

 

Firmeninhaber und Personalchefs stehen vor der Verantwortung, das Arbeitsschutzgesetz, konkret Abschnitt 2 § 3 Grundpflichten des Arbeitgebers, einzuhalten: "Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes unter Berücksichtigung der Umstände zu treffen, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit beeinflussen." Ist die vermutlich alkoholisierte Angestellte auch im persönlichen Gespräch nicht bereit, ein Alkoholproblem bzw. den Konsum am Arbeitsplatz einzugestehen, übernehmen unsere Privatdetektive in Berlin gern die Beweisermittlung. Wie Sie im Anschluss mit dem erhobenen Material umgehen, liegt ganz bei Ihnen: persönliche Konfrontation mit dem Ziel, einen Konsens zu finden, der Versuch, den betroffenen Angestellten zu einer Suchtberatung zu bewegen, oder –bei Uneinsichtigkeit – die (fristlose) Kündigung wegen mangelhafter Arbeitsleistung, Verstößen gegen die Arbeitnehmerpflichten und möglicher Gefährdung der Kollegen und Betriebsmittel. 


Klare Regeln, weitsichtige Konsequenzen


Jeder Betriebsrat bzw. Unternehmer muss für sich festlegen, ob Alkohol sogar von Firmenfeiern und Geburtstagen verbannt wird und die Firma somit komplett promillefrei bleibt oder ob zu bestimmten Anlässen Sekt und Bier erlaubt sind. Auch Dinge, die eigentlich selbstverständlich erscheinen, sollten von der Betriebsleitung klar kommuniziert werden: Hat man Maschinen zu bedienen, Menschen zu operieren oder Fahrzeuge zu fahren, verbietet sich natürlich jeglicher Konsum von Alkohol während der Arbeitszeit oder auch in der Mittagspause. Da der Arbeitgeber in der Bringschuld steht, seine Arbeitnehmer gemäß des Arbeitsschutzgesetzes zu schützen, heißt es für die gesamte Führungsriege, Fehlzeiten, nicht wahrgenommene Termine und schlechte oder fehlende Arbeiten nicht einfach zu ignorieren bzw. offen zu tolerieren, sondern die betreffenden Mitarbeiter zu konfrontieren und, im Falle mangelnder Ehrlichkeit und Einsicht, harte Fakten vorzulegen – ggf. dokumentiert durch Ermittler wie unsere Wirtschaftsdetektive in Berlin.

 

Beim Mitarbeitergespräch geht es nicht notwendigerweise direkt um eine Kündigung, denn sollte der Angestellte tatsächlich alkoholkrank sein, so ist schließlich allen an einer Besserung der Umstände gelegen; stattdessen sollte mit dem Angestellten nach einer Lösung in Form einer Therapie gesucht werden. Weigert sich der Arbeitnehmer jedoch hartnäckig, eine Therapie zu beginnen, so ist eine fristlose Kündigung rechtens (siehe LAG Hamm, Az: 8 Sa 1412/04).


Party, Kater | Wirtschaftsdetektei Berlin | Wirtschaftsdetektiv Berlin | Detektivteam
Nicht nur ein handfestes Alkoholproblem, auch ein stetes Partyleben, das sich negativ auf den Arbeitsalltag auswirkt, ist nicht zu tolerieren.

"Blau" im Büro – Beweise durch Berliner Detektei


Hegen Sie die beunruhigende Vermutung, dass einer Ihrer Mitarbeiter nicht nur ausnahmsweise mit Restalkohol vom Vortag bei der Arbeit erscheint, sondern sogar am Arbeitsplatz seinen Flachmann zückt oder regelmäßig alkoholisiert den Dienst antritt? Dann setzen Sie sich zu Beratungs- oder Beauftragungszwecken mit unserer Privatdetektei in Berlin in Verbindung. Sollte es zu einem Prozess kommen, sind unsere ermittelnden Detektive gerne bereit, als Zeugen auszusagen. Sie erreichen uns zu unseren Geschäftszeiten (Montag bis Freitag, 08:00 Uhr bis 19:00 Uhr) unter der folgenden Rufnummer: 030 2016 9221-0.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Berlin

Stresemannstraße 23

D-10963 Berlin

Telefon: 030 2016 9221-0

Fax: 030 2016 9221-9

E-Mail: info@aaden-detektive-berlin.de

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Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Tanja Gilke

Registergericht: Amtsgericht Köln

Registernummer: HRB 83824



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Versandbetrug | Bestellbetrug


Betrug im Online- und Versandhandel – Berliner Wirtschaftsdetektive verfolgen die Spuren der Täter


Dass das Internet und die Vernetzung vieler, beinahe aller Lebensbereiche nicht nur Segen, sondern auch Fluch sein kann, ist hinlänglich bekannt und doch kaum zu ändern. Denn Kriminelle erfinden stetig neue Betrugsmaschen, um sich zu bereichern und andere zu schädigen. Die deutschlandweite Polizeistatistik zeigt, dass allein im Jahr 2015 730.000 Waren- und Warenkreditbetrugsfälle erfasst und immerhin beachtliche 76 % davon aufgeklärt werden konnten – unter anderem auch von der Aaden Detektei Berlin (030 2016 9221-0)


Definition von Warenbetrug


Unter Warenbetrug versteht man den betrügerischen Verkauf von nicht existenter oder stark beschädigter Ware, die nach Eingang der Zahlung nie oder nur in unzureichender Form an den Käufer verschickt wird, wobei es nicht zu einer Erstattung der gezahlten Summe kommt. Täter ist also der Verkäufer und Geschädigter der Käufer.


Definition von Warenkreditbetrug


Genau anders herum verhält es sich beim Warenkreditbetrug, bei dem die Betrüger Gegenstände kaufen, ohne jemals zu zahlen. Diese Betrugsart wird auch Versand- oder Bestellbetrug genannt und schädigt nicht nur direkt den Verkäufer, sondern mittelbar auch ehrliche Kunden, da solche Verluste in letzter Instanz häufig durch Preiserhöhungen ausgeglichen werden. Täter ist also der Käufer und Direkt-Geschädigter der Verkäufer.


Logistische Schlupflöcher als Ansatzpunkte für Betrug


Versandbetrüger gehen oftmals so vor, dass sie auf eine schnelle Zustellung pochen, allerdings auf Rechnung oder Nachnahme bezahlen möchten. Die Auslieferung der Ware erfolgt an eine fiktive Person, auf den Lieferschein wird eine gefälschte Unterschrift gesetzt und die Betrüger sind daraufhin an der angegebenen Adresse nie mehr anzutreffen. Durch den falschen Namen ist es den Versandhändlern nicht möglich herauszufinden, wer wirklich dahintersteckt.

 

Unsere Detektive in Berlin bearbeiten Woche für Woche Betrugsfälle unterschiedlicher Natur. Wir folgen den analogen und digitalen Fußspuren der Täter, um die realen Namen und Aufenthaltsorte zu ermitteln. Wenngleich die oben angegebene Aufklärungsquote von 76 % einen im Vergleich zu anderen Delikten weit überdurchschnittlichen Wert ergibt, heißt dies dennoch, dass noch immer jeder vierte Fall nicht gelöst werden kann. Eine zeitnahe Beauftragung unserer Privatdetektei in Berlin verspricht Abhilfe: Durch Observationen des angegebenen Lieferortes, digitale wie analoge Recherchen und Befragungen vor Ort ermitteln wir die Betrüger und ihre wahren Aufenthaltsorte.


DHL spricht von Berliner „No-Go-Areas“ – Privatdetektive setzen sich für Aufklärung ein


Im Wedding und im Soldiner Kiez werden laut Angaben des größten deutschen Paketlieferanten DHL bestimmte Gegenden und Wohnungen nicht mehr angefahren. Der Grund: viele leerstehende Wohnungen, die von Kriminellen für Versandbetrug missbraucht werden. Durch die Wahl eines festen Zeitfensters und die Garantie einer Lieferung am Folgetag werden immer wieder Pakete von Betrügern abgefangen, die sich vor Haustüren postieren und als Empfänger ausgeben. In Wirklichkeit handelt es sich beim Empfängername allerdings um eine Vortäuschung/Fälschung und niemand ist unter diesem Namen an der angegebenen Adresse wohnhaft oder gemeldet. Besonders trickreiche Betrüger haben nicht nur gefälschte Ausweise und Vollmachten, sondern mieten extra leerstehende Wohnungen an, montieren falsche Namensschilder und sind somit für den Paketboten sogar in der Wohnung anzutreffen. Möchte jemand einen Betrug begehen, so kann er dies unter Zuhilfenahme zahlreicher mal mehr, mal weniger aufwendiger Tricks leider recht problemlos erreichen.

 

Ein Faktor, der Versandbetrug begünstigt, ist das Vorgehen einiger Lieferanten: Paketboten bekommen für schnell zugestellte Lieferungen sowie für Pakete, die nicht wieder zurück ins Lager gebracht werden müssen, Boni und Provisionen. Dadurch entsteht für den Zusteller ein Zeitdruck, der einer verantwortungsvollen Identitätskontrolle natürlich nicht zuträglich ist. Die Auslieferer freuen sich, wenn sie den scheinbaren Empfänger schon unten im Hauseingang antreffen. Ganz extrem verhielt es sich im Oktober 2016, als parteiübergreifend werthaltige Waren auf die Namen von 50 Berliner Politikern an ihnen völlig unbekannte Adressen bestellt und entgegengenommen, jedoch nie bezahlt wurden. Bei diesem „Versandbetrug im großen Stil“ wurden nicht nur Waren ergaunert, auch das Ansehen der betroffenen Politiker litt zumindest in Teilen. Allerdings sind Geschädigte gegen solche Betrüger durchaus nicht handlungsunfähig: Unsere Wirtschaftsdetektive in Berlin identifizieren die Täter nicht nur, sondern überführen sie gerichtsfest, sodass die Opfer ihre Ansprüche gerichtlich durchsetzen können.


Paketstation | Detektei Berlin | Detektiv Berlin | Privatdetektiv Berlin | Wirtschaftsdetektei
Auch Versandbetrug mit Packstationen, teils durch organisierte Banden, ist alles andere als eine Seltenheit.

Kann ich Betrüger erkennen und mich schützen?


Da immer noch jeder fünfte Versandkauf auf Rechnung erfolgt und somit der Händler in Vorleistung tritt, ist die Gefahr, Betrügern aufzusitzen, relativ hoch. Für Privatverkäufer und Versandportale gleichermaßen empfiehlt unser Detektivteam in Berlin daher, Ware erst zu verschicken, wenn das Geld tatsächlich auf dem eigenen Konto eingetroffen ist, da sogar Überweisungsbelege gerne gefälscht werden, um den Verkäufer zu täuschen. Und selbst wenn man nur für einen angeblichen Nachbarn ein Paket entgegennimmt und es diesem später aushändigt, ist Vorsicht geboten, denn die Betrüger hoffen oftmals auf freundliche Anwohner, die nicht mit einer Betrugshandlung rechnen. Konkret: Kennen Sie den Nachbarn nicht, für den Sie eine Sendung entgegennehmen sollen, dann lassen Sie es besser. Natürlich ist es in einem großen Mehrparteienhaus schwieriger, alle Mieter zu kennen, als in einer ländlichen Jeder-kennt-jeden-Nachbarschaft, dennoch sollte man die Augen nach Auffälligkeiten offen halten. Denn sollte es zu einem Versandbetrug mit einem durch Sie entgegengenommenen Paket kommen, sind Sie der letzte bekannte – und real existierende – Empfänger und können unter Umständen sogar rechtlich belangt werden.

 

Wenn Sie jedoch selbst einem Betrüger aufgesessen sind und das geschuldete Geld einklagen möchten, können Sie sich jederzeit an unsere Berliner Privatdetektive wenden. Bei einer zeitnahen Beauftragung sind unsere Ermittler in der Lage, durch Recherchen (ggf. in legendierter Form), Observationen oder auch Einschleusungen in verdächtige Lieferbetriebe in Erfahrung zu bringen, wer hinter den unbezahlten Bestellungen steckt und wo sich der oder die Täter aufhalten. Um eine optimale Bearbeitung durch die Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH zu gewährleisten ist es hilfreich, wenn sämtliche Korrespondenz, per Email, auf den Kaufportalen, per SMS/WhatsApp etc., gespeichert und aufbewahrt sowie jeder noch so kleine Hinweis auf die Identität und den Wohnort der Betrüger ernst genommen und kommuniziert wird. 


Beauftragung der Aaden Detektive in Berlin


Zur Klärung von Fragen zu Ihrem Fall, für eine unverbindliche Beratung hinsichtlich der möglichen Vorgehensweisen sowie zum Zwecke der Beauftragung unserer Wirtschaftsdetektei in Berlin können Sie sich gern von Montag bis Freitag in der Zeit von 08:00 bis 19:00 Uhr unter der Rufnummer 030 2016 9221-0 mit uns in Verbindung setzen oder uns eine Email schreiben an info@aaden-detektive-berlin.de.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Berlin

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Telefon: 030 2016 9221-0

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Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Tanja Gilke

Registergericht: Amtsgericht Köln

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Änderung des Stalking-Gesetzes gibt Opfern Hoffnung


Endlich annähernd ausgleichende Gerechtigkeit für Täter und Opfer


Dank des neuen Stalking-Gesetzes müssen Opfer nicht mehr nachweisen, dass die Nachstellung ihr Leben schwerwiegend einschränkt, um eine strafrechtliche Verfolgung des Stalkers zu erwirken. Bislang griffen die Gerichte in der Regel erst dann ein, wenn der oder die Gestalkte beispielsweise umziehen oder den Arbeitsplatz wechseln, im schlimmsten Fall sogar untertauchen und den Namen ändern musste. Jahrelange Nachstellungen und Belästigungen – oftmals gegen Ex-Partner, enge Bekannte oder Kollegen – blieben ungestraft; das soll sich jetzt endlich ändern. Von einer schnelleren Verurteilung der Stalker verspricht sich der Gesetzgeber einen verbesserten Opferschutz.

 

Unsere Privatdetektive aus Berlin begrüßen diese längst überfällige Gesetzesänderung, da nicht nur viele Opferschutzverbände wie der Weiße Ring, sondern auch wir immer wieder über Hilfsgesuche der Geschädigten mit psychischen und bisweilen auch physischen Folgen von Stalking konfrontiert sind. Sollten Sie persönlich betroffen sein, helfen wir Ihnen gern bei der Beweisermittlung gegen den Täter: 030 2016 9221-0.


Die Hoffnung: Aus Täterschutz wird Opferschutz


Täter sollen künftig auch schon verurteilt werden können, wenn (noch) keine schwerwiegende Beeinträchtigung des Lebens der Betroffenen vorliegt, diese aber objektiv gesehen im Bereich des Möglichen liegt. "Ein tatsächlicher Erfolgseintritt [einer gravierender Beeinträchtigung der Lebensgestaltung] ist zur Ahndung nicht länger notwendig", heißt es im Gesetzestext. Heiko Maas, der deutsche Justizminister, sagte hierzu zutreffend: „Nicht die Opfer sollen gezwungen werden, ihr Leben zu ändern, sondern die Stalker."

 

Der bisherige Strafrahmen von bis zu drei Jahren Gefängnis wird mit dem neuen Gesetz beibehalten und lässt die Opfer hoffen, nach Monaten oder Jahren psychischen Terrors und Angst um Leib und Wohl endlich wieder ein halbwegs normales Leben führen zu dürfen. Viel zu oft, so auch die Erfahrung unserer Berliner Detektei, kamen Täter bisher trotz eindeutiger Beweislage ungestraft oder mit teilweise lächerlichen Strafen davon. So genügten schriftlich bzw. digital dokumentierte Formen von Telefon-, SMS- und Email-Terror sowie bezeugte Nachstellungen am Wohnobjekt, in der Stadt und am Arbeitsplatz der Opfer bislang häufig nur, um ein Annäherungsverbot zu erwirken, aber nicht um die Stalker für ihre Delikte zu bestrafen. 

 

Die Täter konnten ihr normales Sozial- und Arbeitsleben ungestört weiterführen, während die Opfer durch Psychosen, Angstzustände oder Stress teilweise Freunde und Arbeitsplatz verloren; schließlich fanden die niederländischen Forscher Kamphuis und Engelkamp heraus, dass Betroffene von Stalking demselben geistigen und körperlichen Stress ausgesetzt sind wie Überlebende eines Flugzeugabsturzes (Quelle: Stalking & Justiz). 


Mehrheit der Opfer Frauen


Statistiken und auch die Erfahrung unserer Privatdetektei in Berlin zeigen, dass die Opfer vorwiegend (zu ca. 80 %) weiblich, die Täter meist männlich sind und dass in 80 % der Fälle eine direkte Beziehung zwischen Täter und Opfer besteht (Freunde, Kollegen, Ex-Partner, Kunden/Klienten etc.). Gerade dieser hohe Prozentsatz von Frauen unter den Geschädigten ist wohl ein Grund, warum es oftmals gar nicht zur Anzeige, geschweige denn zur Strafverfolgung durch die Staatsanwaltschaft kommt. Denn Frauen werden oft als hypersensibel und wehleidig abgekanzelt; man unterstellt ihnen Paranoia und Geltungsdrang, wenn sie sich vertrauensvoll an Freunde oder Arbeitgeber wenden und ihre Leidensgeschichte erzählen.


Vorurteile und Fehlinformationen behindern die Strafverfolgung


Auch die Justiz erscheint häufig machtlos bzw. sogar unwillig: Viele unserer Klientinnen und Klienten berichten von Fällen, in denen ihnen schon beim Versuch der Strafanzeige davon abgeraten bzw. die Aufnahme der selbigen abgelehnt wurde – illegalerweise, denn Polizisten sind dazu verpflichtet, jede Anzeige aufzunehmen, egal was sie persönlich davon halten, solange die Sachverhaltsschilderung nicht völlig unsinnig ist und/oder keinen Straftatbestand darstellt. Schließlich obliegt die juristische Einschätzung nicht der Polizei, sondern der Staatsanwaltschaft. Doch viele Beamte winken speziell bei Nachstellung ab, da sowieso nicht viel zu machen sei und man sich doch besser gütlich einigen solle – ganz als wäre Stalking eine Art privater Rosenkrieg. Die Aufklärung vieler Staatsdiener lässt in dieser Hinsicht stark zu wünschen übrig, und auch bei anderen Straftatbeständen erlebten unsere Klienten ähnliches. 

 

Die Ermittler unserer Detektei in Berlin distanzieren sich ausdrücklich von solch einem abschätzigen, unsensiblen und missinformierten Verhalten; für uns ist es absolut selbstverständlich, dass in jedem einzelnen Stalkingfall das Opfer und sein Wohlbefinden höchste Priorität genießen und dass so schnell wie möglich gegen den oder die Täter ermittelt werden muss. Schließlich sind die Geschädigten einem großen Leidensdruck ausgesetzt, der schnell sämtliche Bereiche des Alltags wie das Sozial-, Arbeits- und Liebesleben betreffen und einschränken kann. Durch Ermittlungen und Observationen können gerichtsfeste Beweise beschafft werden, die es den Opfern im Falle einer Anklage zukünftig ermöglichen, eine gerechte Strafe für den Täter erwirken zu lassen.


Polizeiliche Strafanzeige | Stalking | Detektei Berlin | Detektiv Berlin | Privatdetektiv
Stalking-Opfer erleben es bundesweit immer wieder: Bei der Suche nach behördlicher Hilfe werden sie belächelt und abgewiesen, man unterstellt ihnen Verfolgungswahn, Überempfindlichkeit oder sogar Geisteskrankheit.

Riesige Diskrepanz zwischen Strafanzeigen und Verurteilungen nach § 238 StGB (Nachstellung)


Wenn man sich Statistiken zu Stalking und seiner Strafverfolgung ansieht, meint man, einem gewaltigen Zahlendreher aufgesessen zu sein. Beispiel: Von den im Jahr 2010 aufgegebenen 26.848 Anzeigen war in 80 % der Fälle ein Tatverdächtiger (21.698) bekannt oder wurde ermittelt, dennoch kam es nur in 748 Fällen (3,7 %) zu Anklagen und in traurigen 414 Fällen (1,9 %) zu Verurteilungen. In anderen Bereichen der Kriminalität ist die Verurteilungsquote bis zu 15 Mal so hoch. Diese erschreckend niedrigen Aufklärungs- und Verurteilungsquoten dürften der Hauptgrund dafür sein, dass sich die polizeilich erfassten Stalkingfälle seit 2007 stark reduziert haben, denn es gibt, auch angesichts der stetigen Medialisierung des Privatlebens, keinen logisch greifbaren Grund für eine tatsächliche Abnahme von Nachstellungsdelikten. Waren es im Jahr 2007 noch 29.273 polizeilich erfasste Fälle, so beläuft sich die Zahl im Jahr 2015 nur noch auf 19.704, also beinahe 10.000 bzw. ein Drittel weniger Fälle. Unsere Detektive aus Berlin sind sich sicher, dass diese Rückläufigkeit der Fallzahlen nicht den Lebensalltag der Deutschen, sondern vielmehr die Justizverdrossenheit der Opfer widerspiegelt. 

 

Angesichts einer Verurteilungsquote von nicht einmal 2 % gab es für die Opfer tragischerweise bislang kaum Gründe, sich an Polizei und Staatsanwalt zu wenden und dabei zeitaufwendige und nervenaufreibende Behördengänge samt zweifelnden Blicken und Ungläubigkeit auf sich zu nehmen. Eine reelle Chance auf die Verurteilung der Täter schien kaum gegeben. Klientinnen der Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin betrachten unsere Detektive und ihre Arbeit häufig als letzte Möglichkeit nachzuweisen, dass ihre Fälle echt sind und nicht etwa paranoiden, überempfindlichen oder neurotischen Geistern entwachsen. Es bleibt zu hoffen, dass sich künftig weit mehr Betroffene, nämlich jene, die bis dato stillschweigend litten, an die Justiz und/oder an kompetente Privatdetektive wenden werden, da das neue Stalking-Gesetz den Opfern eine fairere Behandlung und den Tätern strengere Strafen verheißt. 


Sie werden gestalkt? Die Aaden Detektei Berlin hilft.


Sollten Sie zu den 600.000 bis 800.000 (so die geschätzten Dunkelziffern) Personen in Deutschland zählen, denen regelmäßig nachgestellt wird, die durch Psychoterror und Stalking jedweder Art belästigt und/oder bedroht, durch aufdringliche und vielleicht sogar gewaltbereite Ex-Partner, Kollegen, Klienten, Bekannte etc. in ihrem Alltag und Leben eingeschränkt werden, wenden Sie sich vertrauensvoll an unsere Privatdetektive in Berlin. Durch die Ermittlung gerichtsfester Beweise helfen wir Ihnen, sowohl ein Annäherungs- und ggf. ein Kontaktverbot zu erwirken, als auch den Boden für eine strafrechtliche Verfolgung des Stalkers zu ebnen. Für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch erreichen Sie uns von Montag bis Freitag in der Zeit von 08:00 bis 19:00 Uhr unter der folgenden Rufnummer: 030 2016 9221-0.


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Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott 

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Internationale Konkurrenzspionage zum Schaden deutscher Unternehmen


Berliner Wirtschaftsdetektive ermitteln bei Datenklau


Verfassungsschützer warnen vor Datendiebstählen in großen und mittelständischen Unternehmen, da seit einigen Jahren immer bessere Produktkopien – größtenteils aus China und Russland – auf den Markt geworfen werden, die den deutschen Originalen fast bis auf das letzte Detail gleichen. Besonders die Praxis, Daten und Pläne nicht mehr nur auf internen Servern, sondern auch bei verschiedensten Cloud-Anbietern zu speichern, macht es den Wirtschaftsspionen einfach, diese zu hacken und weiterzugeben. Dabei ist nicht gesagt, dass es sich nur um Angriffe von außen handelt, vielmehr sind es oftmals die eigenen Angestellten, die Daten und Patentgeheimnisse nach außen weiterkommunizieren. Die am häufigsten betroffenen Branchen sind der Automobilbau, die Chemieindustrie und das Finanzwesen.

 

Aufgedeckt wird die Spionage meistens erst, wenn es schon zu spät ist – die Daten liegen der Konkurrenz vor und wurden bereits für "neue" Produkte angewendet. Laut FAZ fallen den Unternehmen Trojaner-Angriffe und andere Formen der virtuellen Ausspähung von Daten im Durchschnitt erst nach 243 Tagen auf – was in einem solch langen Zeitraum alles mit den Daten passieren kann, ist leicht vorstellbar. Ein auf Cyber- und Wirtschaftskriminalität spezialisierter Ermittlungsdienst wie die Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin verfügt jedoch über diverse Möglichkeiten, Werksspionage und Datenlecks zu prävenieren bzw. frühzeitig aufzudecken und die Täter zu ermitteln, bevor es zu größeren Schäden kommt. Natürlich werden die IT-Spezialisten unserer Detektei in Berlin auch im Nachhinein aktiv – bspw. wenn eine Tat erst nach Monaten entdeckt wird –, um vorhandene Spuren der Täter aufzufinden und zurückzuverfolgen: 030 2016 9221-0.


Mittelständische Unternehmen am häufigsten betroffen


Während die meisten großen deutschen Firmen mittlerweile gut greifende Schutzmechanismen zur Sicherung ihrer Daten und Patente eingerichtet haben, fällt es besonders kleinen und mittelständischen Unternehmen schwer, solche Sicherheitsmaßnahmen im angemessenen Rahmen zu realisieren, da diese hohe Kosten mit sich bringen, die selten leicht gestemmt werden können. Stattdessen verlassen sich die Geschäftsführer oftmals auf interne Vertraulichkeit und simple Verschlüsselungstechniken, die aber, sollten Konkurrenten wirklich an den Innovationen interessiert sein, leicht unterlaufen werden können. Als besonders gefährdet gelten leider immer wieder diejenigen Firmen, die regelmäßig Delegationen aus Russland und China empfangen und sich somit unter Umständen die Konkurrenz ins eigene Haus holen. Über 50 Milliarden Euro, so lautet eine vorsichtige Schätzung, entstehen jährlich an Schaden durch Industriespionage, weswegen die Bedeutung des Einsatzes von IT-Fachkräften und kompetenten Detektiven in Berlin, einem der wichtigsten Standorte für die deutsche Wirtschaft, gar nicht hoch genug geschätzt werden kann. 

 

Die drei größten Posten bei den Schäden in Unternehmen entstehen laut dem Berliner Verein Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) durch:

  • Umsatzeinbußen aufgrund von Plagiaten,
  • Umsatzeinbußen aufgrund von Patentrechtsverletzungen
  • Umsatzeinbußen wegen fehlender Wettbewerbsvorteile

Auch der Diebstahl von IT-Geräten und Ausgaben, „die durch den Ausfall von IT-Systemen oder die Störung von Betriebsabläufen entstehen“, fallen laut Bitkom erheblich ins Gewicht. Die Schäden an Unternehmen werden nicht nur von bewusst agierenden Spionen der Konkurrenzunternehmen verursacht, sondern oft auch durch die Unachtsamkeit einzelner Mitarbeiter. 50 % der von Wirtschaftsspionage betroffenen Unternehmen geben unzureichende Sicherheitsmaßnahmen als Grund für den Erfolg der Spionage an; da eigene Fehler vielerorts ungern zugegeben werden, dürfte der tatsächliche Wert sogar noch ein gutes Stück höher liegen.

 

Nur ein gut ineinander greifendes System aus Sicherheitsmaßnahmen verspricht Erfolg, beginnend bei einem sensibilisierten Personalmanagement, das bereits bei der Einstellung von Mitarbeitern ansetzen sollte. Darüber hinaus empfehlen unsere Wirtschaftsdetektive aus Berlin regelmäßig erneuerte und überprüfte Cyberschranken für die schützenswerten Daten und Innovationen, Weiterbildungen und Schulungen für die Angestellten sowie Computerüberwachung und Observationen verdächtiger Mitarbeiter (neuer wie langjähriger). Die IT-Experten und Privatermittler der Aaden Detektei Berlin helfen bundesweit und auch international dabei, diese und weitere Sicherungslecks zu entdecken und rechtzeitig zu schließen, bevor es zu einem Schadensfall kommen kann: info@aaden-detektive-berlin.de.


Lügennase | Detektei Berlin | Detektiv Berlin | Wirtschaftsdetektei Berlin | Privatdetektiv
Die Realität beweist leider immer wieder: Vermeintliche Businesspartner spielen häufig ein falsches Spiel, sie sind nicht Freund, sondern Feind. Doch auch Angestellte zählen besonders häufig zum Täterkreis wirtschaftskrimineller Delikte.

Unternehmen wiegen sich in falscher Sicherheit – Berliner Privatdetektive decken Schäden auf


Während Unternehmen, die bereits von dieser Art Wirtschaftskriminalität betroffen waren, meist sehr viel daran setzen, ihre Daten besser zu schützen, und damit auch ein größeres Bewusstsein für die Risiken in der eigenen Firma an den Tag legen, unterschätzen sehr, sehr viele bisher nicht betroffene Firmen die Möglichkeit, selbst Opfer eines solchen Spionageangriffs werden zu können: Lediglich 8 % der befragten Unternehmensleiter bisher verschonter Firmen gaben in einer Umfrage der Statista GmbH an, im eigenen Betrieb ein erhöhtes Risiko für die Zukunft zu erkennen. Werden unsere IT-Spezialisten aus Berlin vorsorglich und ohne Erwartungen, Lecks bzw. Spionagefälle zu entdecken, beauftragt, so ist die Firmenleitung in vielen unserer Fälle erstaunt und zugleich geschockt, herauszufinden, dass es bereits zu Datendiebstahl und zur Weitergabe von Bau- und Konstruktionsplänen oder Ähnlichem gekommen ist. 

 

Dabei sind in den Jahren 2013 und 2014 mehr als die Hälfte (51 %) aller Unternehmen in Deutschland Opfer mindestens einer Form von Datendiebstahl bzw. Wirtschaftsspionage geworden. Das zeigt, dass es sich nicht nur um Einzelfälle in den zehn oder zwanzig größten international agierenden Unternehmen Deutschlands handelt. Auch hier stellt sich heraus, dass der Mittelstand mit mehr als 61 % betroffener Firmen besonderes Interesse bei den Angreifern weckt: „Der Mittelstand muss beim Thema Sicherheit nachlegen“, so der Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf. Der Fantasie der Strippenzieher solcher wirtschaftskrimineller Taten sind nämlich keine Grenzen gesetzt: IT-Geräte werden direkt vor Ort entwendet, IT-Systeme oder Betriebsabläufe sabotiert, sensible Daten gestohlen, elektronische Kommunikation ausgespäht oder sogar Besprechungen und Telefonate abgehört. Entsprechend beschäftigt unsere Wirtschafts- und Privatdetektei aus Berlin gleichermaßen Abhörspezialisten, die Büroräume, Betriebsräume, Telekommunikationsmittel etc. auf Wanzen und sonstige Abhörwerkzeuge untersuchen. 


Sind Sie von Wirtschaftsspionage betroffen oder fürchten Sie Angriffe auf Ihr Unternehmen?


Setzen Sie sich mit unserer Berliner Detektei in Verbindung, wenn Sie befürchten, dass Ihr Unternehmen Opfer von Wirtschaftsspionage, Patentdiebstahl oder Datenausspähung geworden ist oder wenn Sie provisorisch die möglichen Lecks und Unsicherheiten ausräumen möchten. Unsere erfahrenen Ermittler beraten Sie vertraulich zu Ihrem Anliegen und erstellen ein auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes Maßnahme- und Sicherheitskonzept. Wenden Sie sich unter der folgenden Rufnummer vertrauensvoll an unsere Privatdetektive in Berlin: 030 2016 9221-0.


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Sachbeschädigung bleibt polizeilich meist ungesühnt | Alternative: Berliner Detektei


Gerichtsfeste Beweise für Sachbeschädigungen


Auch wenn Sachbeschädigungen nur einen relativ kleinen Teil der Gesamtkriminalität in Deutschland ausmachen (9,1 % im Jahr 2015), so verursachen sie doch sowohl bei Privatleuten als auch bei Firmen und öffentlichen Einrichtungen immer wieder hohe Schadensummen. Meist entkommen die Täter unerkannt und hinterlassen Beschädigungen, die in den seltensten Fällen von Versicherungen übernommen werden und somit die Opfer dieser Beschädigungen zweifach treffen: Nicht nur haben sie mit dem Schock über beispielsweise ein zerstörtes Auto oder eine mit Graffiti beschmierte Hauswand zu kämpfen, sondern sie müssen auch noch selbst Sorge und die Kosten tragen für die Beschaffung eines neuen Fahrzeugs beziehungsweise für die Reinigung des Gebäudes.

 

Seit 1987 schwankt die bundesdeutsche polizeiliche Aufklärungsquote bei Sachbeschädigungen zwischen 22,1 % (1992) und 27,5 % (2001). Oder anders ausgedrückt: In etwa drei Viertel der Fälle werden die Täter nicht zur Rechenschaft gezogen. Immer mehr Firmen, öffentliche Einrichtungen und Privatpersonen entscheiden sich daher für einen Einsatz unserer Detektei in Berlin (030 2016 9221-0), um den Tätern auf die Spur zu kommen und mit Hilfe unserer gerichtsfesten Beweise vor Gericht Schadenersatz erstreiten zu können.


Beschmieren von Wahlplakaten | Sachbeschädigung an Parteiwerbung


In den Wochen vor Landtags-, Bundestags- oder sonstigen Wahlen sieht man sie immer wieder über Stadt und Land verteilt: mehr oder weniger vorteilhafte Wahlplakate der einzelnen Parteien und Kandidaten, die von Jugendlichen oder politisch Andersdenkenden heimlich (meist des Nachts) mit Graffitis, Beleidigungen oder sonstigen Schmierereien „verziert“ wurden. Seien es politische Slogans, Beleidigungen gegen die Kandidaten und ihre Parteien oder auch Hitlerbärtchen, Hasenzähne, Monobrauen und Geschlechtsteile, die mit Edding oder Sprays auf die Plakate gemalt werden. Ein Großteil der Bevölkerung mag sich darüber amüsieren, speziell wenn die Geschädigten ungeliebt sind, jedoch handelt es sich bei solchen Schmierereien nicht um Kavaliersdelikte, sondern um eine klassische Sachbeschädigung, wie unsere Privatdetektive in Berlin stets hervorheben. Eine solche Sachbeschädigung liegt laut § 303 StGB dann vor, wenn eine fremde – also nicht dem Täter gehörende und nicht herrenlose – Sache entweder zerstört oder beschädigt oder wenn ihr Erscheinungsbild nicht nur vorübergehend und gleichsam nicht unerheblich verändert worden ist. Als Strafmaß sieht das StGB eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe vor, wobei auch schon der Versuch einer solchen Beschädigung als strafbar angesehen wird.

 

Bezüglich der politisch motivierten Straftaten vor Bundestagswahlen und Landtagswahlen hat der Deutsche Bundestag für das Jahr 2013 Zahlen veröffentlicht, die zeigen, dass weit mehr als die Hälfte dieser Straftaten Sachbeschädigungen sind: Von 2824 Straftaten im Zusammenhang mit Bundestagswahlen waren es 1683, bei Landtagswahlen von 581 anteilig noch höhere 311. Die Kosten für alle Wahlplakate, Aufsteller etc., die beschädigt oder zerstört werden, belaufen sich dabei für die einzelnen Parteien stets auf mehrere Tausend Euro, die nur in den allerseltensten Fällen vor Gericht als Schadensersatz zurückerhalten werden können, weil nur die wenigsten Täter ermittelt werden. Auch der Image-Schaden, den die betroffene Partei durch beschmierte Plakate und Poster erleidet, ist oft nicht wiedergutzumachen.

 

Somit rückt die Arbeit der Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin besonders jetzt wieder in den Fokus, denn am 18. September werden in Berlin das Abgeordnetenhaus und die Bezirksverordnetenversammlungen gewählt. Womöglich kommt es für unsere Wirtschafts- und Privatermittler auch bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September dieses Jahres zum Einsatz, um sowohl präventiv die mutwillige Zerstörung von Wahlwerbung zu verhindern, als auch um die Urheber nach bereits stattgefundenen Sachbeschädigungen zu ermitteln.


FDP-Plakat Katja Suding | Detektei Berlin | Detektiv Berlin | Wirtschaftsdetektei Berlin
Zwar kursieren im Internet zahlreiche Wahlplakate verschiedenster Parteien, die keine Verschandelung durch Dritte mehr nötig haben, doch leider wird auch besser durchdachte Werbung als die oben abgebildete regelmäßig beschädigt.

Auch Schmierereien auf rechten Werbeplakaten sind Straftaten


Selbst wenn sich viele Leute von der Wahlwerbung vor großen Wahlen bewusst wenig beeinflussen lassen, so gibt es doch immer wieder Plakate und Poster, die durch Provokationen oder durch schlecht gewählte und dadurch lächerliche Slogans auf sich aufmerksam machen und ein größeres Medienecho generieren als andere. So hat das Verwaltungsgericht Kassel den bewusst provokanten NPD-Slogan „Geld für die Oma statt für Sinti und Roma“ als nicht verfassungsfeindlich angesehen, weil er nicht zu Willkürmaßnahmen gegen Sinti oder Roma aufrufe (Az.: 4 L 1117/13.KS). Anders allerdings entschieden das Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern und das Bundesverwaltungsgericht bei einem NPD-Plakat mit dem Slogan „Polen-Invasion stoppen!“ und drei abgebildeten Krähen, die nach Geldscheinen picken. Diese Wahl-"Werbung" werteten die Gerichte als Angriff auf die Menschenwürde der polnischen Mitbürger (Az.: 2 BvR 2179/09), weswegen die Plakate abgenommen werden mussten. Auch die gelb-schwarz designten Wahlplakate der Partei „Die Rechte“ mit dem Slogan „Von der Südtribüne in den Stadtrat“ mussten sämtlich abgenommen werden, weil die Persönlichkeitsrechte von Personen und Unternehmen nicht verletzt werden dürfen, so wie es in diesem Fall den Fußballverein Borussia Dortmund betraf, der weder mit dieser Werbung noch mit dieser Partei in Zusammenhang gebracht werden wollte (Az.: 6 W 56/13).

 

Besonders häufig werden durch solche Provokationen Plakate rechter Parteien von Anhängern der Antifa und sonstiger linker Gruppierungen beschmiert; doch auch ein ausländerfeindlicher oder rassistischer Wahlwerbeslogan rechtfertigt per Gesetz solche Schmierereien nicht, da Parteien und deren Werbung in einer Demokratie wie Deutschland nur gerichtlich verboten und nicht per Selbstjustiz abgehängt oder beschädigt werden dürfen. Besonders hohe Strafen fallen allerdings bei Sachbeschädigungen aus rechtsradikalen Kreisen an, wenn verfassungsfeindliche Symbole wie das Hakenkreuz auf Plakate oder andere Wahlwerbung mit asyl- oder ausländerfreundlichen Slogans gemalt werden. Anzeigen gegen unbekannt bringen aber erfahrungsgemäß und sogar laut der Polizei selten etwas, weswegen derartige Fälle mit unbekanntem Täter nur selten angezeigt werden. Stattdessen wenden sich Parteien an unsere Detektive in Berlin, die sich um die Ermittlung der Täter kümmert: info@aaden-detektive-berlin.de.


Sachbeschädigung jedweder Art – die Aaden Detektei Berlin ermittelt


Sollten Sie oder Ihr Unternehmen Opfer von Sachbeschädigungen geworden sein, so wenden Sie sich vertrauensvoll an unsere Wirtschaftsdetektive in Berlin. Wir klären Sie über unser Vorgehen gegen die Täter oder auch über unsere Möglichkeiten der präventiven Observierung der zu schützenden Gegenstände und Gebäude auf. Durch modernste Technik und hervorragend ausgebildete Ermittler bieten wir Ihnen den besten Service, um Ihnen beim Schutz Ihres Hab und Gut zu helfen sowie auch um die Täter von Sachbeschädigungen zu ermitteln und Ihnen dabei gerichtsfeste Beweise gegen selbige zu beschaffen: 030 2016 9221-0.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Berlin

Stresemannstraße 23

D-10963 Berlin

Telefon: 030 2016 9221-0

Fax: 030 2016 9221-9

E-Mail: info@aaden-detektive-berlin.de

Web: https://www.aaden-detektive-berlin.de

 

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott 

Registergericht: Amtsgericht Köln

Registernummer: HRB 83824



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Betrug beim Autokauf | KFZ-Diebstahl und Fahrzeugunterschlagung


Detektive in Berlin klären Diebstähle von Personenkraftwagen auf


Durch immer dreisteres Vorgehen bei Kraftfahrzeug-Diebstählen entstehen in Deutschland große Schäden, die Berliner sind laut einer GDV-Studie am härtesten betroffen. Im Jahr 2014 wurden von 1.000 angemeldeten PKW 3,5 Fahrzeuge geklaut. Durchschnittswert dieser Autos: 14.650 €! Privatpersonen setzen Wirtschaftsdetektive wie die der Aaden Detektei Berlin ein, um der Diebe habhaft zu werden, den Standort des entwendeten Fahrzeugs zu recherchieren und das Auto im besten Fall zurückzuführen. Oftmals führen die Recherchen, Observationen und Verfolgungen unserer Detektive in den Ostblock; gerade Polen, Litauen und Tschechien bieten sich als Umschlagplätze für geklaute Autos an. Gestellnummern werden abgeschliffen und verändert, die PKW neu lackiert und mit einer gefälschten Fahrzeughistorie versehen. So wird aus dem in Berlin-Mitte gekauften schwarz-metallicfarbenen SUV plötzlich ein aus Frankreich stammender waldgrüner Wagen mit Chrom-Felgen. Unter allen Autodiebstählen waren im Jahr 2014, wie auch schon in den Jahren zuvor, die Besitzer teurer SUVs am stärksten betroffen: Von 1.000 versicherten Range Rovern beispielsweise wurden 57,4 gestohlen.


KFZ-Unterschlagung ein großes Problem in der BRD


Neben den hohen Zahlen beim KFZ-Diebstahl (17.895 Fälle allein in 2014) stellt die Unterschlagung von PKW (siehe §§ 246, 247 StGB) ein massives Problem dar. Im Jahr 2014 wurden 7.127 Fälle von Unterschlagung erfasst, was zwar eine leichte Besserung von 2 % im Vergleich zum Vorjahr bedeutet, jedoch immer noch einen großen Teil der Polizeilichen Kriminalstatistik ausmacht. Besonders Arbeitgeber sind oft von KFZ-Unterschlagungen seitens ihrer Angestellten betroffen: Mitarbeiter X bekommt einen Firmenwagen gestellt, kündigt oder wird gekündigt und behält das Fahrzeug ein oder – was nach der Erfahrung unserer Detektive in Berlin nicht selten vorkommt – verkauft ihn weiter, ohne jemals dessen Eigentümer gewesen zu sein. 

 

Den Firmen entsteht dadurch großer Schaden und die Täter setzen sich oftmals ins Ausland ab oder verstecken das unterschlagene Fahrzeug, was meist nach langwieriger und erfolgloser polizeilicher Verfolgung zu monate-, wenn nicht gar jahrelangen Prozessen führen kann, die nicht selten im Sande verlaufen. Die geschädigten Unternehmen bleiben auf ihren Kosten sitzen, wenn die Unterschlagung nicht nachgewiesen werden kann, bspw. weil der betreffende Mitarbeiter behauptet, das Auto sei ihm gestohlen worden. Unsere Privatdetektive in Berlin werden jederzeit kurzfristig tätig, wenn Fälle von Unterschlagung an sie herangetragen werden: 030 2016 9221-0. Oftmals können die Täter durch Observationen und Standortermittlungen verfolgt und der unterschlagene Wagen wiedergefunden werden. Die ermittelten Daten, Berichte, Beweisfotos und Zeugenaussagen unserer Wirtschaftsdetektive in Berlin sind gerichtsfest und können durch ihre Klarheit vor Gericht zu einer schnelleren Verurteilung und zügigeren Abwicklung des Prozesses führen.


Gestohlene Einzelteile gelangen auf den Markt


Nicht selten gilt das Interesse der Straftäter gar nicht dem Fahrzeug an sich, sondern einigen wenigen teuren Einzelteilen, die entweder in ihrer Menge zu einem Schrottpreis auf den Markt geworfen werden und damit die Hersteller um ihre Einnahmen bringen und die deutsche Wirtschaft fühlbar schädigen, oder sie landen zu überhöhten Preisen auf KFZ-Portalen, wodurch gutgläubige Käufer um viel zu hohe Summen erleichtert werden. Eine weitere Gefahr, vor der unsere Wirtschaftsdetektei in Berlin warnt, droht außerdem von billigen Kopien einiger Einzelteile, die nach dem Diebstahl in illegale Produktionsstätten gebracht und dort qualitativ minderwertig plagiiert werden. Diese Kopien stellen durch ihre billige Fertigung ein hohes Sicherheitsrisiko für die meist arglosen Käufer dieser Teile dar, wenn sie tatsächlich in ein KFZ eingebaut und im Anschluss genutzt werden.  

 

Die laut BKA gegebene „hohe Professionalisierung der Täter“ führt dazu, dass in den betreffenden kriminellen Kreisen schnell agiert wird und kaum mehr nachgewiesen werden kann, wo, wann und vom wem der Diebstahl verübt worden ist. Bevor man in der Lage ist, der Diebe habhaft zu werden, sind die Teile bereits verschachert und der Weg der Ware verschleiert worden. Jedoch gibt es einen Ausweg: Durch die gezielten Ermittlungen unserer Berliner Detektive können Fälle gelöst werden, deren Aufklärung der Polizei nicht gelingt. Während bei der Polizei größere Fälle Priorität genießen, insbesondere wenn es um Kapitalverbrechen und um Delikte zum Schaden der Staatsfinanzen (z.B. Steuerhinterziehung) geht, sodass einzelne Autodiebstähle oft aufgrund von Zeit- oder Personalmangel nicht umfassend bearbeitet werden können, verfügen unsere flexibel einsetzbaren Detektive über viele verschiedene Möglichkeiten, den Fall für den geschädigten Eigentümer zufriedenstellend zu lösen.


Tachomanipulation und Folgen von Käufen gestohlener Kraftfahrzeuge | Betrug auf dem Automobilmarkt


Neben den oben genannten Folgen von Diebstahl und Unterschlagung schädigen noch weitere Eingriffe in den Automobil-Markt die Hersteller und Verbraucher gleichermaßen: Die Polizei und die Versicherungsgesellschaft DEKRA gehen davon aus, dass bei etwa 30 % (!) der in Deutschland verkauften Gebrauchtwagen, also jährlich insgesamt 1,8 Mio. Fahrzeuge, der Tachostand zurückgedreht und manipuliert wurde, um einen höheren Kaufpreis zu erzielen und den Käufern abgenutzte und nur noch kurze Zeit nutzbare PKW anzudrehen. Der dabei entstehende Schaden beträgt bei durchschnittlich etwa 3.000 € pro verkauftem KFZ insgesamt erschreckende 6 Milliarden Euro. Die Wirtschafts- und Privatdetektive der Aaden Detektei Berlin helfen dabei, diese Summen einzudämmen: info@aaden-detektive-berlin.de

 

Beim Tachobetrug handelt sich also eindeutig nicht um ein Kavaliersdelikt, auch weil seit 2005 jegliche Tachorückstellung verboten ist: Der Bundestag verabschiedete damals ein Gesetz, das nicht mehr nur die mit betrügerischer Absicht erfolgte Tacho-Manipulation, sondern jegliche Verfälschung von Kilometerzählern sämtlicher Kraftfahrzeuge als Straftatbestand definierte. Sogar der Besitz der für eine solche Verfälschung der Kilometerdaten notwendigen Computerprogramme ist seitdem strafbar, wodurch es inzwischen zu einer leichteren und zügigeren Verurteilung der Täter kommt. Während früher erst eine schwer nachweisbare betrügerische Absicht bewiesen werden musste, reicht heute der Nachweis einer Änderung am Kilometerstand, ohne dass die (theoretisch ohnehin offensichtliche) Betrugsabsicht zu beweisen wäre. Unsere IT-Spezialisten in Berlin übernehmen die Analyse Ihres Digitaltachos und helfen Ihnen somit, die Täter vor den Richter zu bringen und sie zur Rückzahlung der Kaufsumme zu bewegen.


Tacho-Manipulation | Tachobetrug | Detektei Berlin | Wirtschaftsdetektei Berlin
Die Kilometerstände moderner Fahrzeuge mit Digitaltachos lassen sich mittels Software simpel manipulieren, sodass potentiell jeder Gebrauchtwagenkäufer über den Tisch gezogen werden kann – insgesamt knapp ein Drittel aller Käufer.

Mein Wagen wurde gestohlen, unterschlagen oder manipuliert – was kann ich tun?


Sollte Ihnen einer der oben beschriebenen Fälle oder ein ähnlicher zu schaffen machen, wenden Sie sich ohne zu zögern an unsere Wirtschafts- und Privatermittler und lassen Sie sich persönlich über unsere Vorgehensweise beraten: 030 2016 9221-0. Wir bieten Observationen, Recherchen und Ermittlungen in Deutschland und im europäischen Ausland an, um Sie beim Rückerhalt Ihres Fahrzeugs und/oder der Verurteilung des/der Täter zu unterstützen. Mit gerichtsfesten Beweisen und den Zeugenaussagen unserer Detektive aus Berlin haben Sie die besten Chancen, Ihren Fall vor Gericht zu gewinnen. 


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Berlin

Stresemannstraße 23

D-10963 Berlin

Telefon: 030 2016 9221-0

Fax: 030 2016 9221-9

E-Mail: info@aaden-detektive-berlin.de

Web: https://www.aaden-detektive-berlin.de

 

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott 

Registergericht: Amtsgericht Köln

Registernummer: HRB 83824



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6 Mrd. Euro Schaden durch Diebstähle und Unterschlagung am Arbeitsplatz


Auch kleine und mittelständische Unternehmen sind nicht vor Mitarbeiterkriminalität gefeit.


Kleinere und unauffällige Diebstähle ereignen sich nahezu überall und auch schwerwiegende Eigentumsdelikte tauchen immer wieder selbst in noch so perfekt durchstrukturierten und funktionierenden Betrieben auf. Auch wenn in Deutschland naturgemäß besonders die großen Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern deutlich häufiger und schwerwiegender von Diebstahl und Unterschlagung durch Arbeitnehmer betroffen sind, sehen sich die Detektive der Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin erstaunlich oft ebenso mit Fällen in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) konfrontiert: eine unstimmige Kasse, plötzlich verschwundenes Büromaterial, entwendete Werkzeuge oder Produktionserzeugnisse, die vermeintlich auf dem Transportweg verloren gegangen sind. Auch Kleinunternehmen, die sich mit dem ewigen Mantra  „bei uns gibt es so was nicht“ in Sicherheit wiegen, sehen sich immer öfter kriminellen Mitarbeitern gegenüber, die ihre Position in der Firma schamlos ausnutzen. Und diese umsatz- und geschäftsschädigenden kriminellen Handlungen gehen in die Milliarden: Laut einer Studie von PricewaterhouseCoopers sind es 6 Milliarden Euro Schaden, die den deutschen Unternehmen jährlich durch Diebstähle und Unterschlagungen der Angestellten entstehen.

 

Auch wenn in kleineren Betrieben deutlich weniger Straftaten aufgedeckt werden als in großen, bedeutet das nicht, dass dort auch anteilig weniger kriminelle Handlungen stattfinden, wie unsere Wirtschaftsdetektive in Berlin aufklären: Die scheinbar proportional geringere Anzahl von Straftaten resultiert aus einem oft auf großem Vertrauen basierenden System, das viele kleine Schlupflöcher für kriminelle Energien freilässt. Während sich börsennotierte Unternehmen der Gefährdung durch Diebstahl und Unterschlagung deutlich bewusst sind und aufgrund dessen aufwändige Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, lautet die landläufige Ansicht in Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern in etwa, dass es so etwas bei ihnen nicht gebe, weil man ja sofort wisse, wer es gewesen sein müsste. Doch unsere Detektive in Berlin können aus Erfahrung sagen, dass diese Wahrnehmung ein Trugschluss ist: Gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen sorgt ein oft von Vertrauen und Familiarität geprägtes Umfeld mit flachen Hierarchien dafür, dass unter dem Deckmantel des allseitigen Vertrauens und der Zusammenarbeit Chancen für Diebstähle erkannt und direkt genutzt werden können. 


Nicht jeder Diebstahl wird auch als solcher erkannt.


Natürlich soll nicht sämtlichen Arbeitnehmern unterstellt werden, sie würden nach Belieben so viel an sich nehmen, wie das Büro hergibt, ganz im Gegenteil: Es ist wichtig, die Angestellten genau zu schulen und klar zu kommunizieren, dass die oft als erlaubt aufgefasste wöchentliche Mitnahme von Druckpapier oder Kugelschreibern für zuhause auch bei kleinen Schadenssummen eindeutig unter den Begriff des wirtschaftskriminellen Diebstahls (StGB § 242) fällt, der durch seine Frequenz und Regelmäßigkeit ein großes Loch in den Firmengeldbeutel reißen kann. Auch die Aaden Detektei Berlin kann aus der Erfahrung vieler erfolgreich gelöster Fälle bestätigen, dass eine erstaunlich große Anzahl an Mitarbeitern Firmeneigentum entwendet. Tatsächlich gibt jeder vierte Angestellte laut einer repräsentativen Studie der GfK zu, bereits etwas aus dem Büro eingesteckt zu haben, was aber aus Unwissenheit oder auch zur Selbstrechtfertigung nicht als Diebstahl bezeichnet und von den betreffenden „Langfingern“ höchstens als Lappalie eingestuft wird; zudem dürfte die Dunkelziffer nochmals um einiges höher liegen, weil sich andere Mitarbeiter des Unrechts ihrer Taten bewusst sind und diese deswegen nicht zugeben. 

 

Traurigerweise bestätigt sich auch mit großer Regelmäßigkeit, dass es immer wieder Angestellte gibt, die ihre Position im großen Stil ausnutzen und sowohl Produktionsprozesse manipulieren, als auch Material oder Geld an sich nehmen, das ihnen nicht zusteht. Wenn bereits ein erster Verdacht aufkeimt und es nachweislich, zum Beispiel, wiederholt zu Unstimmigkeiten in der Büro-/Firmenkasse gekommen ist, werden unsere Wirtschaftsdetektive in Berlin engagiert (info@aaden-detektive-berlin.de), um den oder die Schuldigen zu ermitteln und gerichtsfest zu überführen. Der Einsatz von Detektiven ist besonders dann empfohlen, wenn gewiefte Kriminelle am Werk sind und sich beispielsweise nicht nur dreiste Diebstähle zuschulden haben kommen lassen, sondern sogar bewusst Bilanzen fälschen, um ihre illegalen Aneignungen zu kaschieren.


Berliner Detektive dämmen die Schäden ein.


Wenn in Unternehmen egal welcher Größe und Mitarbeiteranzahl auffällt, dass Gelder oder Produktionsgüter verschwinden, bei der Inventur Ware in großem Umfang fehlt, Lieferungen verlustig gehen oder unverhältnismäßig hohe Kosten durch Mitarbeiterbestellungen von angeblichen Büromaterialien entstehen, ist Vorsicht geboten. Wie das Sprichwort schon so passend sagt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – besonders wenn nicht nur Produktionsketten und hohe Gewinnbeträge betroffen sind, sondern auch Arbeitsplätze durch die Schäden krimineller Handlungen gefährdet werden und letztlich sogar der Verbraucher unter der durch den Schaden verursachten Verteuerung von Waren und Leistungen leidet. 

 

Auch wenn Unstimmigkeiten gelegentlich auf weniger sorgsam geführte Bücher, menschliche Fehlbarkeit oder unvollständige Lieferungen zurückzuführen sind, empfiehlt die Aaden Detektei Berlin, Auffälligkeiten stets im Auge zu behalten und bei sich erhärtendem Verdacht auf Unterschlagung oder Diebstahl die Hilfe unserer Privat- und Wirtschaftsdetektive aus Berlin in Anspruch zu nehmen. Oft sind die für den Verlust verantwortlichen Täter nicht etwa unternehmensfremde Einbrecher und Diebe, sondern kompetente und vertrauenswürdige Mitarbeiter oder – nicht unwahrscheinlich – in den Betrieb eingeladene Kunden.


Detektei Berlin | Detektiv Berlin | Wirtschaftsdetektei Berlin | Mitarbeiterkriminalität
Leider haben viele Menschen zwei Gesichter – ein öffentliches und ein verstecktes. Bei manchen Arbeitnehmern ist das versteckte Gesicht die hässliche Fratze der Kriminalität. Unsere Berliner Detektei bringt diese Fratze ans Tageslicht.

Sicherheitskonzepte zur Prävention von Diebstählen


Wenn Sie entweder bereits stattgefundene Diebstähle bzw. Unterschlagungen von unseren Detektiven in Berlin überprüft haben wollen oder zur Prävention ein Sicherheitskonzept zur Verhinderung künftiger Eigentumsdelikte wünschen, wenden Sie sich direkt an die Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin, die sich mit Ihnen zusammensetzt und einen Plan zur Sicherung ihres Unternehmens oder ein Observations- und Ermittlungskonzept entwickelt. In enger Zusammenarbeit mit Sicherheitsspezialisten sind unsere Ermittler in der Lage, durch Observation, Betriebseinschleusung und weitere Vorgehensweisen gerichtsfeste Beweise zu beschaffen.

 

Es ist wichtig, darauf zu hinzuweisen, dass Observationen und besonders die Nutzung versteckter Kameras nur bei einem begründeten Verdacht gestattet sind; eine feste Installation verdeckter Kameras zur Überwachung von Mitarbeitern verstößt gegen die Persönlichkeitsrechte der Angestellten und kann wiederum strafrechtliche Konsequenzen für den Verursacher haben. Um in Ihrem persönlichen Fall rechtlich abgesichert zu sein, kontaktieren sie die Aaden Detektei Berlin und lassen Sie sich von unseren kompetenten Wirtschaftsdetektiven beraten: 030 2016 9221-0.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Berlin

Stresemannstraße 23

D-10963 Berlin

Telefon: 030 2016 9221-0

Fax: 030 2016 9221-9

E-Mail: info@aaden-detektive-berlin.de

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Ermittlungen der Aaden Detektei Berlin bei Anzahlungsbetrug


Täglich über 2.500 Betrugsfälle in Deutschland


Anhand der stetig erhobenen Kriminalstatistiken erkennt man leicht, dass der Fantasie bei neuen Betrugsformen keine Grenzen gesetzt sind: Neben all den bekannten Formen des Betrugs, die immer einen Großteil der alljährlichen Statistiken ausmachen – zuletzt 2014 knapp unter eine Million Fälle (968.886) in Deutschland –, entstehen, oft durch das Internet, stetig neue Betrugsmaschen, um nicht nur leichtgläubigen oder schlecht informierten Menschen Geld oder Waren unrechtmäßig abzunehmen bzw. ihnen selbige vorzuenthalten. Eine dieser Maschen, die der Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin in den letzten Monaten mit einer alarmierenden Regelmäßigkeit untergekommen ist, stellt der Anzahlungsbetrug, vornehmlich bei Gebrauchtwagenkäufen, dar. Käufer werden dabei mit einem oft aus vorgeblich privaten Gründen (Todesfall in der Familie, Trennung etc.) online eingestellten und scheinbar unschlagbar guten Angebot für ein wenig gefahrenes, gut erhaltenes und erstaunlich günstiges Kraftfahrzeug angelockt, das sich schnell als betrügerische Falle entpuppt. 

 

Der Käufer wird manchmal, aber auch nicht immer, dazu eingeladen, sich den Wagen anzusehen und Probe zu fahren, soll danach eine Geldsumme, selten unter 500 € und mitunter sogar fünfstellige Beträge, bar oder mit Scheck anzahlen, um den Wagen zu reservieren und dem Verkäufer eine Sicherheit zu geben. So weit, so normal und legal – wenngleich eine Überweisung mehr Sicherheiten für den Käufer bieten würde –; jedoch endet der Verkauf in Fällen von Anzahlungsbetrug, noch bevor er tatsächlich abgeschlossen wird: Nach der Anzahlung bricht urplötzlich der Kontakt mit dem Verkäufer ab, sämtliche Nachfragen bleiben unbeantwortet und die Anzahlung ist unwiederbringlich verschwunden. Die Privat- und Wirtschaftsdetektive der Aaden Detektei Berlin erleben zudem auch Anzahlungsbetrugsfälle im kleineren Stil mit weniger wertvollen Waren wie Elektronik-Artikeln – das Ergebnis, nämlich der Verlust der Anzahlung ohne Gegenleistung, kann natürlich auch bei diesen Transaktionen für den Einzelnen gleichermaßen schmerzhaft sein.


Verkäufer verschwunden, Geld weg – Wirtschaftsdetektive wissen, was zu tun ist


Wenn das Geld schon eingezahlt wurde, sind die Handlungsmöglichkeiten von Privatpersonen leider recht eingeschränkt. Strafanzeigen verlaufen häufig im Sande, wenn falsche Namen und Adressen der Verkäufer im Spiel sind und die Polizei außer einer meistens wenig Erfolg versprechenden Anzeige gegen Unbekannt wenig ausrichten kann. Detekteien wie die Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin dagegen können dort ansetzen, wo der Polizei anhand der Vielzahl von Fällen die Hände gebunden sind. Begonnen bei Observationen der angeblichen Wohn- oder Verkaufsadressen, über Fahrzeugkennzeichenüberprüfungen und Halterermittlungen, bis hin zu Recherchen zu eventuellen Bankverbindungen (im Fall einer überwiesenen Anzahlung), stehen unseren Wirtschafts- und Privatdetektiven aus Berlin viele Möglichkeiten offen, um den Betrüger zu ermitteln und ihn der Gerichtsbarkeit zukommen zu lassen: info@aaden-detektive-berlin.de.

 

Auch vor einem Kauf werden die Detektive der Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin gerne hinzugezogen, um skeptische Käufer gegenüber verdächtigen, unseriös wirkenden oder wenig vertrauenserweckenden Anzeigen bzw. Verkäufern abzusichern: Die betreffenden Personen können observiert und überprüft werden, sei es auf ihre tatsächliche Identität, sei es auf eventuelle Vorstrafen, verdächtig viele gleichzeitig geschaltete Anzeigen mit erstaunlich guten Angeboten oder auf Handels- und Gewerberegistereinträge.


Anzahlungsbetrug bei falschem Kreditinstitut durch Wirtschaftsdetektei aufgedeckt


Ein (noch) wenig verbreitetes, jedoch mit enormen Schadenssummen verbundenes Verfahren von Anzahlungsbetrügern erstreckt sich auf die durch die Weltwirtschaftskrise immer noch stark gebeutelte Kredit-Branche. Hoch verschuldete Personen, denen vertrauenswürdige Banken aufgrund dieser Verschuldung keine Kredite mehr gewähren, fallen auf die Masche dieser betrügerischen Schein-Kreditinstitute am ehesten herein: Die Institute locken mit geringen Zinsen und einer Anzahlung von „lediglich“ 30 % der Kreditsumme als Sicherheits- und Amortisationszahlung, wie es auch das österreichische Magazin „Mein Bezirk“ beschreibt. Ist das mühsam verdiente und in Fällen von Verschuldung hart zusammen gestotterte Geld angezahlt, hofft der „Kunde“ dieser Kreditinstitute vergeblich auf den beantragten Kredit. Das bereits bezahlte Sicherheitsgeld ist dann ebenfalls unwiederbringlich in den Händen der Betrüger verschwunden.

 

Eine ähnliche Vorgehensweise findet sich auch bei den in den letzten Jahren in den Medien oft thematisierten Gewinnspielbenachrichtungen, bei denen beliebige Personen einen Brief erhalten, laut dem sie wahlweise eine Kreuzfahrt, ein Luxusfahrzeug, große Geldsummen oder etwas ähnlich Wertvolles gewonnen hätten, ohne jedoch an einem Gewinnspiel teilgenommen zu haben. Um den Gewinn in Empfang nehmen zu können, muss oft eine Teilsumme als „Sicherheit“ angezahlt werden oder eine Gewinnspiel-Steuer ist im Herkunftsland des Gewinns (oft die Türkei, Balkanstaaten oder Vorderasien) zu verrichten. Hoffnungsvolle Personen werden durch diese Masche mit der Aussicht auf einen atemberaubenden Gewinn gelockt und dazu gebracht, oft sogar wiederholt Geldsummen ins Ausland zu transferieren, ohne dass eine Chance darauf bestünde, diese Anzahlung zurückzuerhalten, geschweige denn den „Gewinn“ zu empfangen. Die Aaden Detektive Berlin greifen dort ein, wo Privatleuten unrechtmäßig Schaden zugefügt wurde. Wir recherchieren die verantwortlichen Gewinnspielorganisatoren und setzen unser Möglichstes daran, sie ausfindig zu machen und die Rückzahlung des angezahlten Geldes zu erwirken. 


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Die Aussicht auf einen warmen Geldregen lässt nicht wenige unvorsichtig werden. Sie fallen auf Trickbetrüger herein und zahlen ihnen hohe Summen als vermeintliche Anzahlungen auf nie gelieferte Gegenleistungen.

Ich bin Opfer von Betrügern geworden – was kann ich nun tun?


Unsere Wirtschaftsdetektive aus Berlin raten ihren Klienten immer wieder, scheinbaren Schnäppchen und unverdienten „Gewinnen“ ein gesundes Misstrauen entgegenzubringen, schließlich muss man sich bewusst machen, dass kaum jemand etwas zu verschenken hat, ohne selbst davon zu profitieren – erst recht nicht in der Geschäftswelt. Ist jedoch der Betrugsfall bereits eingetreten und das Geld an einen Auto-Verkäufer, ein Kreditinstitut, eine Gewinnspielorganisation oder andere Betrüger bezahlt, greift die Aaden Detektei Berlin ein, um den Betroffenen zu helfen, ihr Geld zurückzuerhalten, die Betrüger zur Verantwortung zu ziehen und sie der Gerichtsbarkeit zuzuführen. Setzen Sie sich in Ihrem persönlichen Fall mit den Mitarbeitern der Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin in Verbindung, um eine Beratung über die weitere Vorgehensweise und über mögliche Ermittlungsschritte zu erhalten: 030 2016 9221-0.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Berlin

Stresemannstraße 23

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Telefon: 030 2016 9221-0

Fax: 030 2016 9221-9

E-Mail: info@aaden-detektive-berlin.de

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Nationale und internationale Personensuche durch Detektive


Wer gelegentlich durch das Vorabendprogramm der Privatsender "zappt", hat womöglich festgestellt, dass sich ein immer größeres Interesse daran entwickelt, Verwandte, die man bisweilen bis zu 50 Jahre lang nicht mehr gesehen hat, mithilfe von überwiegend kleineren Fernsehformaten und detektivischer Recherche auf allen Kontinenten wiederzufinden. Internationale Suchaufträge nach einzelnen Personen waren vor der weltweiten Vernetzung kaum machbar und wurden aufgrund ihres ungewissen Ausgangs und geringer Chancen auf Erfolg nur selten Detektiven wie denen der Aaden Detektei Berlin übertragen. 

 

Im Zuge der Digitalisierung und der Erweiterung von Recherchemöglichkeiten übernahmen diese Arbeit schließlich nicht nur professionelle Ermittlungsdienste, sondern auch mehrere Privatsender, die durch ihr öffentlichkeitswirksames Auftreten immer wieder Erfolge verzeichnen und seit einigen Jahren einen regelrechten Show-Trend prägen. Die öffentlich-rechtlichen Sender schlossen sich diesem Trend an und übernahmen die Idee für ihre abendfüllenden Prime-Time-Shows, aber auch die Quoten des RTL-Vorreiters „Vermisst“ können sich mit einem aktuellen Marktanteil von 11,6 bis über 15 % bzw. 4-5 Millionen regelmäßigen Zuschauern durchaus sehen lassen.

 

Man sieht, dass das Interesse an solchen Formaten und auch der Wunsch nach einer Wiederzusammenführung mit Freunden und Verwandten steigen. Doch nicht jeder erhält Hilfe von den Produktionsstudios und die meisten Suchenden haben keinerlei Interesse daran, öffentlich in einem teils merkwürdigen Licht dargestellt zu werden. Folglich wenden sie sich für nationale und internationale Personensuchen an Spezialisten wie die Aaden Detektive Berlin (030 2016 9221-0).


Wenn die Eigenrecherche kein Ergebnis bringt


Die genannten Fernsehshows sind besonders deswegen erfolgreich, weil durch die immer weiter fortschreitende Globalisierung die Hoffnung, einen verlorenen Freund oder Verwandten tatsächlich wiederfinden zu können, in den Bereich des Möglichen fällt. Mit einer einfachen Facebook-, Telefonbuch- oder Internetrecherche kann privat nur in den wenigsten Fällen ermittelt werden, wo der seit Kindertagen schmerzlich vermisste Onkel oder die beste Freundin von früher nun lebt und arbeitet. Einfache Recherchen führen zwar mitunter auch zu einem Erfolg, bspw. wenn die gesuchte Person im Telefonbuch steht oder in sozialen Netzwerken aktiv ist, aber besonders bei der Suche nach älteren Leuten oder Personen, die ausdrücklich auf ihre Privatsphäre achten, gestaltet sich die Recherche schwieriger. Die Detektive der Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin werden daher häufig von Angehörigen aller Altersklassen beauftragt, Verwandte und Freunde wiederzufinden und mit diesen den Kontakt herzustellen, nachdem dieser durch Umzüge, Streits oder sonstige Probleme verloren gegangen war.


Zahlreiche Recherchemöglichkeiten Berliner Detektive


Auch die Tatsache, dass für die Fernsehproduktionen nur die spektakulärsten und unglaublichsten Fälle ausgewählt und recherchiert werden, führt dazu, dass die „kleineren“ Recherchen auf den Schreibtischen unserer Berliner Detektive landen. Unseren Ermittlern stehen weit mehr als die öffentlichen Recherchemöglichkeiten (Melderegisterauskunft, Internet, Telefonbuch) zur Verfügung: Über sogenanntes Insiderwissen, Expertise in der Personensuche und vor allem hervorragende Kontaktpersonen zur Informationsbeschaffung gelingt unseren Privatdetektiven aus Berlin national und international in der deutlichen Mehrzahl der Fälle die Aufenthaltsermittlung vermisster Personen. Beispielsweise können Privatleute keine Fahrzeughalter-Ermittlungen anstreben, während die Aaden Detektei Berlin diese und zahlreiche weitere Möglichkeiten ausschöpft, um zu einem erfolgreichen Abschluss der Personensuche zu gelangen.


Ein Fallbeispiel aus Berlin: vermisster Bruder


Die Aaden Detektive Berlin konnten gerade einen weit in die Vergangenheit zurückreichenden Fall aufklären, bei dem die Seniorin Louise Erkner ihren seit Ende des Zweiten Weltkrieges schmerzlich vermissten Bruder Leopold wiederfinden wollte. Er war damals siebenjährig, sie vier Jahre alt, die unfreiwillige Trennung erfolgte durch eine Adoption. Über ihren Sohn ließ Louise Erkner die Personensuche in Auftrag geben, da sämtliche anderen Wege bereits familienintern ausprobiert worden waren und sich als erfolglos erwiesen hatten.

 

Neben den gängigen Online-Recherchen über soziale Netzwerke, Telefonbücher und Personenregister eingetragener Vereine ermittelte die Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin in zahlreichen deutschen Großstädten nach Leopold Erkner, der zwar als gebürtiger Berliner im Melderegister verzeichnet war, dessen weitere Wohnorte in den Wirren des Nachkriegsdeutschlands jedoch nicht weiter nachvollzogen werden konnten. Die Privatermittler hatten eine harte Nuss zu knacken: In mühevollster Kleinarbeit kämpften sie sich anhand eines vorhandenen Hinweises durch alle auffindbaren Schülerlisten der Schulen in Berlins näherer Umgebung. Der Durchbruch kam nach drei Wochen; Leopold Erkner, nun unter dem Nachnamen Retzow gemeldet, war in Potsdam auf ein Gymnasium gegangen und hatte dort sein Abitur absolviert. Durch eine Recherche vor Ort – in einem glücklicherweise gut geordneten und vollständigen Archiv – fanden unsere Privatdetektive aus Berlin die damaligen Adressdaten der Familie Retzow, die allerdings offiziell unbekannt verzogen war.


Personensuche führt nach Großbritannien


Um die weiteren Wohnorte und die Kontaktdaten des Gesuchten zu ermitteln, befragten die Ermittler der Aaden Detektei Berlin nun die ehemaligen Nachbarn der Familie Retzow in einem Dörfchen unweit der Brandenburgischen Hauptstadt; einige von ihnen lebten glücklicherweise noch immer dort, denn sie waren nie aus ihrem Elternhaus ausgezogen. Ein älterer Herr gab den nächsten heißen Tipp: Die Retzows seien Mitte der fünfziger Jahre nach Großbritannien ausgewandert, weil der Familienvater dort eine Anstellung bei einem großen, namentlich bekannten Unternehmen erhalten hatte. Dank ihrer guten geschäftlichen Verbindungen nach England konnten unsere Privatdetektive Louise Erkner ein überaus positives Zwischenergebnis vermelden: Leopold Retzow war dort ab den sechziger Jahren namentlich in einer kleinen mittelenglischen Stadt als Einwohner verzeichnet. In Zusammenarbeit mit den britischen Detektiven vor Ort konnte schließlich ermittelt werden, dass Leopold Retzow noch immer dort lebte und trotz seines Alters Bridgemeister des örtlichen Bridgeclubs war. 

 

Louise Erkner war außer sich vor Freude und konnte eine erste Kontaktaufnahme kaum abwarten. Die Privatdetektive der Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin gingen aber, entsprechend ihres Berufsethos', vorsichtig vor, da sie dem inzwischen alteingesessenen Leopold Retzow nicht den Schock seines Lebens verpassen wollten. Nach einer ersten schriftlichen Kontaktaufnahme zeigte sich dieser jedoch so gerührt und begeistert, dass er wenig später gemeinsam mit seinem Sohn nach Berlin reiste, um seine Schwester Louise wiederzusehen. Die Wiedervereinigung der beiden Geschwister und ihrer jeweiligen Familien ist daher ein gutes Beispiel für den Erfolg investigativer Personensuchen und stellt für unsere Detektive aus Berlin die schönste Belohnung für die vorherigen Mühen dar.


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Ähnlich wie beim Bridge ist es auch bei der Suche nach unbekannt verzogenen Personen nützlich, ein Ass auf der Hand zu haben. Die Aaden Detektei Berlin verfügt durch zahlreiche Recherchemöglichkeiten gleich über mehrere Asse.

Sind Sie auf der Suche nach einer geliebten Person?


Auch wenn es nicht so scheint, ist und bleibt es selbst innerhalb Deutschlands und des deutschsprachigen Raumes schwierig und teilweise unmöglich, aus den Augen verlorene Verwandte wiederzufinden, wobei die zeitliche Distanz den Schwierigkeitsgrad erheblich beeinflussen kann. Die Privatdetektive der Aaden Detektei Berlin schöpfen aber aus einem so großen Erfahrungsschatz positiver Zusammenführungen und Personenrecherchen, dass sie sich jeder weiteren Suche gerne anschließen und für Rückfragen in solch persönlichen und berührenden Fällen jederzeit zur Verfügung stehen: info@aaden-detektive-berlin.de.


Hinweis


Hinweis: Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Berlin

Stresemannstraße 23

D-10963 Berlin

Telefon: 030 2016 9221-0

Fax: 030 2016 9221-9

E-Mail: info@aaden-detektive-berlin.de

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Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott 

Registergericht: Amtsgericht Köln

Registernummer: HRB 83824



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Sorgerecht und Inzest? Trauriges Fallbeispiel der Aaden Detektei Berlin


Prüfung der ordnungsgemäßen Sorgerechtsausübung


Die Eltern der kleinen Lilli (5 Jahre alt, alle Namen geändert) hatten sich getrennt. Sie lebte nun den größten Teil der Zeit bei ihrer Mutter und durfte jedes zweite Wochenende ihren Vater, Herrn Böhme, sehen, der die Aaden Detektei Berlin mit der Prüfung der ordnungsgemäßen Sorgerechtsausübung durch seine Noch-Ehefrau beauftragte.

 

Der Grund: Lilli, einst ein fröhliches, sorgloses Kind, wirkte inzwischen jedes Mal, wenn er sie sah, verstörter. Sie aß wenig, hatte ständig Albträume und isolierte sich zusehends von ihren Freunden – und auch von Herrn Böhme. Physische Spuren etwaiger Misshandlungen gab es an ihr zwar nicht, wie Herr Böhme unseren Detektiven aus Berlin berichtete, doch womöglich habe das veränderte Verhalten seiner Tochter andere Ursachen im Umgang der Mutter.


Observation durch Detektive: unauffällige Zielperson


Da die Trennung der Böhmes angesichts mehrfacher Untreue mit wechselnden Partnern seitens Frau Böhme nicht gerade im Guten verlaufen war, hielt sich der Kontakt der Eheleute seither stark in Grenzen. Folglich wusste der Auftraggeber der Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin nicht viel vom jetzigen Leben seiner Noch-Frau. Ging sie einer regelmäßigen Erwerbstätigkeit nach oder lebte sie nur vom Unterhalt? Hatte sie einen neuen Partner? Lebte sie evtl. schon mit ihm zusammen? Welchen Einfluss hatte er auf Tochter Lilli?

 

Diese Fragen galt es für unsere Privatdetektive in Berlin durch Observationen zu klären. Für den ersten Ermittlungstag wurde ein ganz normaler Werktag gewählt. Die Ermittler setzten früh an, da die Art der etwaigen Tätigkeit von Frau Böhme nicht bekannt war und sich somit auch nicht sagen ließ, wann sie sich zur Arbeit begeben würde. Doch dazu sollte es gar nicht kommen, denn im Laufe des Tages hielten sich die Aktivitäten der Zielperson unserer Berliner Detektive in Grenzen: Sie brachte Lilli zur Kita, erledigte ein paar private Besorgungen, holte Lilli wieder ab und war ansonsten nur einmal beim Lüften von Bettwäsche am Fenster zu sehen. Alles sehr unauffällig. Hinweise auf das veränderte Verhalten der Tochter ergaben sich für unsere Privatdetektive in Berlin während dieser Observation nicht.


Familienausflug nach Brandenburg


Aus budgettechnischen Gründen wurde für die zweite Prüfung durch die Aaden Detektei Berlin ein Tag am Wochenende gewählt, an dem Lilli nicht in die Kita gebracht werden konnte. Womöglich ergaben sich aus den Freizeitaktivitäten von Mutter und Tochter neue Informationen. Da es sich um einen warmen und sonnigen  Tag handelte, rechneten sich unsere Ermittler gute Chancen aus, die Zielperson und ihren Umgang mit der Tochter im Freien beobachten zu können. Tatsächlich verließen Frau Böhme, Lilli und ein älterer unbekannter Herr am frühen Vormittag gemeinsam das Haus, setzten sich in ein unbekanntes Fahrzeug (vermutlich das Kfz des unbekannten Mannes) und fuhren nach Brandenburg zum Vergnügungspark "Familiengarten Eberswalde"

 

Stundenlang beschäftigte sich Lilli hier in Attraktionen wie einem Märchenwald, einem Zauberschloss und einer Abenteuerstadt. Das tat sie emsig, ohne dabei nach außen hin die so typische kindliche Freude mit dem bezaubernden Lächeln zu zeigen, das alle entzückt, die wissen, wie es ist, Kinder zu haben. Der unbekannte Mann hätschelte sie ab und zu, doch ihr Verhalten ihm gegenüber wirkte auf unsere Privatdetektive aus Berlin eher abwehrend. Frau Böhme ging meist Hand in Hand mit dem Mann, immer wieder küssten sie sich, und wenn Lilli gerade länger an einem Ort spielte, setzten sich beide auf eine Bank und schmusten. Später gingen die drei noch etwas essen, anschließend zurück nach Hause und am frühen Abend noch einmal zu dritt spazieren.


Detektei Berlin | Detektiv Berlin | Wirtschaftsdetektei Berlin | Privatdetektive Berlin
Der Tag im Vergnügungspark erlaubte keine Rückschlüsse auf Sorgerechtsverletzungen seitens der Mutter. Die Detektive der Aaden Detektei Berlin mussten sich voraussichtlich neue Wege überlegen.

Schockierende Entdeckung des Auftraggebers


Die Detektive der Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin besprachen die Ereignisse dieses Observationstages mit Herrn Böhme. Nach der Faktenlage gab es hier keinerlei Grund zur Beanstandung: Zwar wirkte Lilli nicht sonderlich fröhlich, doch objektiv hatte ihre Mutter viel Zeit investiert, um ihr einen schönen Tag zu machen. Der ältere Herr machte einen gesetzten und seriösen Eindruck, sein Umgang mit Lilli wirkte normal und das Verhalten des neuen Paars untereinander erschien liebevoll. Alles sah nach einem guten Umfeld für Lilli aus.

 

Doch dann der Schock: Auf einem Foto identifizierte Herr Böhme den unbekannten Mann, der mit seiner Noch-Frau schmuste, als deren Vater und somit als den Großvater von Lilli! Diese Nachricht brachte auch unsere Detektive aus Berlin zunächst aus dem Konzept, denn damit hatte natürlich keiner gerechnet. Als die Beteiligten wieder einigermaßen klaren Kopf fassen konnten, wurde darüber diskutiert, wie weiter zu verfahren sei. Direkt die Polizei verständigen? Weiter observieren, um auszuschließen, dass es sich um ein Missverständnis handelte? Doch wie sollte dieses zustande gekommen sein? Von einem Ausrutscher ist bei einer solchen Angelegenheit wohl kaum zu reden und darüber hinwegsehen lässt sich schon gar nicht.


Wie viel weiß die Tochter?


Der Auftraggeber der Aaden Detektei Berlin beschloss, unter einem Vorwand darauf zu drängen, Lilli am Folgetag zu sich nehmen zu dürfen, um sie zu befragen, was sie vom Verhältnis ihrer Mutter und ihres Großvaters wusste und inwiefern sie dadurch beeinflusst wurde. Frau Böhme willigte nach einigen Diskussionen ein. Lilli zeigte sich sehr verschlossen und gab nur tröpfchenweise Informationen preis. Nach und nach stellte sich aber heraus, dass sie von den Küssen und vermutlich auch vom Sex ihrer Mutter mit ihrem Großvater wusste und dass sie dieses Verhalten extrem irritierte. Sie fühle sich sehr unwohl bei den beiden und glaube nicht, dass das richtig sei, was die taten.


Herr Böhme hielt anschließend Rücksprache mit unseren Berliner Privatdetektiven. Wir rieten ihm zur Strafanzeige bei der Polizei nach § 173 (Beischlaf zwischen Verwandten, gemeinhin Inzest) und zu einer entsprechenden Mitteilung beim Jugendamt, um das sofortige alleinige Sorgerecht zu erwirken. Auf die Erfüllung des Straftatbestandes stehen bis zu drei Jahre Haft. Der Auftraggeber der Aaden Detektive Berlin wollte seine Noch-Frau und seinen Noch-Schwiegervater allerdings zunächst persönlich konfrontieren: "Das ist abartig! Ich kann das nicht begreifen, ich muss die fragen, was in ihren Köpfen vorgeht!"


Konfrontation, beobachtet durch unseren Detektiv


Eine unserer Detektivinnen aus Berlin spielte die Babysitterin für Lilli, während ein weiterer Kollege Herrn Böhme sicherheitshalber zur Adresse von Frau Böhme begleitete. Er sollte sich im Hintergrund aufhalten und nur einschreiten, wenn es zu Handgreiflichkeiten kommen sollte. Zwar waren ihm bei seiner Noch-Frau und deren Vater keine gewalttätigen Neigungen bekannt, doch nach den Entdeckungen der letzten beiden Tage, wisse er sowieso nicht mehr, was für Menschen diese beiden überhaupt seien.

 

Er klingelte – keine Reaktion. Er klingelte Sturm – nach zwei Minuten zeigte sich Frau Böhme wenig bekleidet am Fenster und schrie ihm zu, ob er sie noch alle habe. Offenbar fühlte sie sich massiv gestört. Der Auftraggeber unserer Wirtschaftsdetektive in Berlin forderte seine Noch-Frau auf, sofort nach unten vor die Haustür zu kommen, da er sie zur Rede stellen müsse. Sie entgegnete, er solle doch hochkommen, wenn es so wichtig sei. Darauf ließ sich Herr Böhme allerdings nicht ein, sondern betonte, dass er umgehend die Polizei rufen werde, wenn sie und "der verdammte Hannes" (Name des Schwiegervaters) nicht sofort hinunterkämen. Frau Böhme wisse schon warum.


Als Großvater im Ehehaus ein- und ausgegangen


Vor dem Haus entspinnt sich eine Szene, die auch den Nachbarn nicht verborgen bleibt, wie unserer Detektiv aus Berlin beobachtet. Herr Böhmes Ton und Wortwahl sind ungehalten, er drückt seine Empörung und seinen Ekel über das Verhalten seiner beiden "Gesprächspartner" mit großem Eifer aus und verlangt Erklärungen. Immer wieder versuchen Frau Böhme und "Hannes", ihn zu beruhigen und ins Haus zu bugsieren, doch er beharrt darauf, "hier und jetzt" eine Erklärung zu erhalten.

 

Und die gibt ihm Frau Böhme schließlich: Mit Hannes habe sie schon geschlafen, seit sie gerade die Schule beendet hatte. Die Affäre der beiden ging ständig weiter – egal ob einer oder sogar beide gerade einen festen Partner hatte(n) oder ob sie Singles waren. Auch während der Kennenlernphase, der Verlobung und der Ehe mit dem Auftraggeber der Aaden Detektei Berlin kam es regelmäßig zu Treffen und zum Sex mit Hannes. Sie habe Herrn Böhme deshalb nicht weniger geliebt, aber Hannes und sie seien einfach süchtig nacheinander. So süchtig, dass sie ihn kurzerhand als ihren eigenen Vater vorstellte, als Herr Böhme sie einmal in flagranti erwischte: Als die Böhmes vor ihrer Heirat gerade frisch zusammengezogen waren, kam der Auftraggeber unserer Berliner Detektive eines Tages früher von der Arbeit nach Hause. Zu diesem Zeitpunkt tobten sich Frau Böhme und Hannes gerade im Schlafzimmer der Wohnung aus. Als sie die Tür hörten, hatten beide gerade noch genügend Zeit, sich anzuziehen. Die heutige Frau Böhme eilte aus dem Schlafzimmer und teilte ihrem Lebenspartner mit, ihr Vater sei überraschend zu Besuch gekommen und sie habe ihm gerade das Schlafzimmer gezeigt. Herr Böhme sah keinen Grund, an dieser Aussage zu zweifeln, sondern begrüßte seinen vermeintlichen Schwiegervater in spe. Der wiederum hatte künftig einen Rechtfertigungsgrund im Haus des Ehepaars ein- und auszugehen, ohne den geringsten Verdacht zu erwecken.


Fehlendes Konsequenzbewusstsein der Mutter


"Ihr seid ja wirklich das Allerletzte!", schimpfte Herr Böhme, als die Geschichte zu Ende erzählt war. "Und Lilli?! Ihr erzählt ihr, dein scheiß Stecher ist ihr Opa?! Habt ihr sie noch alle?! Die hat euch beim Sex gesehen, ihr Irren!" Auf diese und ähnliche Art ging das Gespräch noch eine Weile weiter. Auf dem Rückweg unterhielten sich unser Privatdetektiv aus Berlin und der sichtlich um Fassung ringende Herr Böhme über die weitere Vorgehensweise. Das Verhalten der Mutter war zweifelsohne unverantwortlich, denn sie lebte bzw. gaukelte ihrer Tochter eine Welt mit verzerrten Moralvorstellungen vor, in der es in Ordnung war, wenn ein Vater und sein eigenes Kind Sex hatten. Zudem hatte Lilli eine nicht mit ihr verwandte Person als Großvater vorgestellt bekommen. Welche Rolle sollte dieser Mensch künftig in ihrem Leben einnehmen? Wie könnte man es erklären, wenn er sie plötzlich nicht mehr besuchen dürfte?

 

Frau Böhmes Verhalten war ohne jeden Zweifel unverantwortlich und amoralisch. Es zeigt, dass sie nicht in der Lage ist, ihre Verhaltsweisen hinreichenden Konsequenzanalysen bezüglich ihrer Auswirkungen auf ein Kind zu unterziehen. Die Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin riet Herrn Böhme, sich einen guten Anwalt für Familienrecht zu nehmen und anhand der schockierenden Beweise das alleinige Sorgerecht zu erwirken.


Hinweis


Hinweis: Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Berlin

Stresemannstraße 23

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Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott 

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"Sugar Daddy" traut "Sugar Baby" nicht: Observation der Aaden Detektive Berlin


Geld gegen Liebe – Treue nicht garantiert


Herr H. aus Hamburg ist ein vermögender Mann in guter Position und gesetztem Alter. Seine Frau war bereits vor fünfzehn Jahren gestorben und seither lebte Herr H. seine Neigung zu jüngeren Damen (ca. 20-30 Jahre alt) aus. Zunächst handelte es sich um Affären, doch mit zunehmendem Alter wollte Herr H. auch wieder festere Bindungen eingehen. Sein Arrangement mit seiner jetzigen Lebensgefährtin, der Zielperson der Aaden Detektei Berlin, lautete so, dass sie eine Beziehung führten, in der er ihr finanzielle Unterstützung für ihr Studium zusagte und sie regelmäßig mit Geschenken wie Schmuck oder auch einem hochpreisigen Cabrio verwöhnte. Im Gegenzug musste sie ihm treu sein und ihm auf Wunsch und Möglichkeit zur Verfügung stehen. Dem Verhältnis nach waren sie folglich "Sugar Daddy" und "Sugar Baby".

 

Vor einigen Monaten begann Frau S., besagte Zielperson unserer Detektive aus Berlin, sich etwas zurückzuziehen, abends länger wegzubleiben und nicht mehr ständig auf dem Handy erreichbar zu sein. Herr H. vermutete Untreue in der Lebensgemeinschaft, weshalb er die Aaden Privatdetektive Berlin mit der Observation seiner Partnerin beauftragte.


Observation der Aaden Detektive Berlin


Zunächst interessierte es Herrn H., was seine Lebensgefährtin tatsächlich tat, wenn sie seine Wohnung vorzeitig verließ, um angeblich zuhause zu schlafen. Früher war sie stets über Nacht geblieben, doch in letzter Zeit häuften sich die Fälle, in denen sie am nächsten Morgen früh aufstehen müsse und deshalb lieber nach Hause gehe oder in denen sie einfach zu müde für eine Übernachtung bei Herrn H. sei und sich deshalb nach ihrem eigenen Bett sehne.

 

Bei der nächsten Gelegenheit, zu der Herrn H. also das vorzeitige Verlassen seiner Wohnung mitgeteilt wurde, verständigte er umgehend die Detektive der Aaden Detektei Berlin, die sich sogleich zum zuvor analysierten Observationsstandort begaben und dort die Beobachtung der Haustür aufnahmen.


Ominöses Treffen mit gleichaltrigem Mann


Als die Zielperson erschien, begab sie sich nicht direkt nach Hause, sondern zunächst in ein Café, wo sie, beobachtet von den Aaden Privatdetektiven aus Berlin, einen Mann ihres Alters traf und bei der Begrüßung umarmte. Zu einem Kuss kam es nicht, doch beim Verlassen des Lokals schlang er die Arme um ihre Schultern und gemeinsam betraten sie das Wohngebäude der Zielperson der Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin. Gegen 03:00 morgens stellten die Ermittler ihre Arbeit ein – bis hierhin war weder die Zielperson noch die unbekannte männliche Person erneut in Erscheinung getreten.

 

Als die Detektive Herrn H. am nächsten Morgen informierten, war er betroffen, aber nicht überrascht. Allerdings reiche ihm die Beobachtung des letzten Tages nicht als Beweis aus, denn am Ende winde sich Frau S. damit heraus, dass der Mann ein Cousin oder etwas ähnlich Unverfängliches gewesen sei. Folglich sollten unsere Berliner Detektive bei nächster Gelegenheit eine weitere Observation ansetzen.


Arbeiten in Frankfurt oder doch etwas anderes?


Diese Gelegenheit ergab sich bereits am folgenden Wochenende, als die Zielperson nach eigener Aussage für einen Promotionsjob das ganze Wochenende auf einer Messe in Frankfurt verbringen müsse. Herr H. fragte sie daraufhin, ob ihr etwas fehle, da sie noch immer diese Jobs ausübe. Er könne ihr doch Geld geben, wenn sie etwas brauche. Doch sie bestand darauf, nicht vollständig abhängig von ihm zu sein, sondern auch eigenes Einkommen zu erarbeiten. 

 

Freitagmorgen verließ die Zielperson der Aaden Detektei Berlin die Wohnung von Herrn H. und fuhr geradewegs zu ihrem eigenen Wohnhaus. Als gegen 10:30 feststand, dass sie ihren angeblich geplanten Zug nach Frankfurt nicht mehr nehmen können würde, erteilte Herr H. unseren Berliner Privatdetektiven die Weisung, die Observation unbedingt für den Rest des Tages fortzusetzen.


Sugar Daddy #2? Ausflug mit fremdem Mann.


Am frühen Nachmittag ging die Zielperson mit reichlich Make-up und recht aufreizender Kleidung außer Hauses und stieg direkt um die Straßenecke in ein haltendes Fahrzeug ein. Aufgrund einer Einbahnstraße gelang es Privatdetektiven der Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin nur mit Mühe, dem Fahrzeug zu folgen. Glücklicherweise fuhr es mit sehr zurückhaltendem Tempo. Die Fahrt ging zu einer Art Yachthafen an einem der Seen rund um Berlin, wo die Zielperson und der Fahrer, ein Herr Mitte/Ende 50, ausstiegen und Arm in Arm zu einem größeren Boot gingen. Dort wurden sie bereits von einer Zwei-Mann-Crew erwartet. Einer der beiden Männer holte noch zwei kleine Reisetaschen aus dem geparkten Fahrzeug und brachte sie auf das Boot.

 

Das Letzte, das die Aaden Detektive Berlin mit bloßem Auge erkennen konnten, waren die Zielperson und der besagte unbekannte Herr, die sich mit Sekt oder Champagner zuprosteten und auf den Mund küssten. Die Zielperson trug zu diesem Zeitpunkt nur noch einen sehr knappen Bikini (es handelte sich um einen sonnigen Frühsommertag). Mit ihren Teleobjektiven konnten unsere Detektive aus Berlin noch ein paar einigermaßen aussagekräftige Fotos schießen, doch dann wurde die Sicht durch die Landschaft verdeckt. Kurzzeitig dachten unsere Privatermittler über die Anmietung eines Motorboots zur Fortsetzung der Observation nach, verwarfen diese Idee aber letztlich im Sinne der Diskretion.


Mann mit Frau im Bikini und mit Champagner-Glas auf einer Yacht; Aaden Detektei Berlin
Das Sugar-Daddy-Prinzip wird von zahlreichen wohlhabenden Herren und Damen angewandt. Laut Boulevard zählen dazu unter anderem Hugh Hefner, Flavio Briatore, Madonna, Jennifer Lopez und viele mehr.

Langes Warten der Aaden Detektive Berlin: Rückkehr der Zielperson erst am Sonntag


Was folgte, war ein übergebührlich langes Warten. Denn an diesem Freitag sollten die Detektive der Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin die Zielperson oder das Boot, mit dem sie verschwand, nicht mehr erblicken. Und auch am Samstag harrten die Observanten vergeblich am Ufer aus. Herr H. bestand dennoch auf der ununterbrochenen Fortsetzung der Observation mit zwei Ermittlern. Erst am Sonntagnachmittag erzielten die Detektive wieder einen Erfolg, denn in der Ferne identifizierten sie das Zielobjekt. 

 

Nach der Landung begaben sich die Zielperson und der unbekannte Mann zum Zielfahrzeug. Beide wirkten dabei äußerst ausgelassen und entspannt. Als sich abzeichnete, dass die Fahrt zum Wohnobjekt der Zielperson gehen würde, erhöhte einer der beiden Berliner Detektive das Tempo und stellte sein Einsatzfahrzeug vor dem Eintreffen der Zielpersonen an der Straßenecke ab, an der Frau S. am Freitag ins Auto gestiegen war. Auf diese Weise konnte der Observant den ausgiebigen Abschiedskuss der beiden beobachten, ehe die Zielperson zur ihrer Wohnung ging und im Haus verschwand.


Schonungsloses Geständnis der Zielperson


Herr H. hörte sich die Ergebnisse der Aaden Detektive Berlin äußerlich ganz ruhig an, doch die Ermittler merkten schnell, dass es in ihm brodelte. Es folgte eine Aussprache zwischen Herrn H. und der Zielperson, wie uns der Auftraggeber der Aaden Detektei Berlin später freundlicherweise noch mitteilte. Hierbei beichtete Frau S. ihm, dass er für sie nie etwas anderes als ihr Sugar Daddy gewesen sei, der ihre materiellen Bedürfnisse befriedige. Als er ihr den Kauf einer Halskette verweigerte, die sie unbedingt haben wollte, suchte sie sich einen zweiten Sugar Daddy. Überdies habe sie "natürlich" (Originalzitat) nebenbei noch Affären mit jüngeren Männern gepflegt.


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Geduld lohnt sich: Die Aaden Detektive beweisen Verstöße gegen die Konkurrenzklausel


Konkurrenztätigkeit trotz Wettbewerbsklausel


Kürzlich rief die Personalleiterin einer größeren Berliner GmbH bei der Aaden Detektei Berlin an, um sich nach den Möglichkeiten des Nachweises von Verstößen gegen die Konkurrenz- bzw. Wettbewerbsklausel durch unsere Detektive zu erkundigen. Hintergrund sei ein ehemaliger Mitarbeiter, der über Kunden- und Auftragsdaten verfüge und mit einer nicht ganz unerheblichen Karenzentschädigung verpflichtet wurde, innerhalb von zwei Kalenderjahren keine Tätigkeit bei einem Wettbewerber einzugehen. Nun sei der Personalleiterin aber zu Ohren gekommen, dass der entsprechende Mitarbeiter auf selbständiger Basis gleich für mehrere direkte Konkurrenten tätig sei und zusätzlich – durch seine Selbständigkeit – sogar selbst in den Wettbewerb gegen seinen Ex-Arbeitgeber getreten sei. Der Berliner GmbH stehe eine hohe Vertragsstrafe zu, wenn man den Ex-Mitarbeiter überführen könne, und deshalb sehe sie in der Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Berlin den richtigen Partner für den Nachweis der verbotenen Tätigkeit – sie sollte Recht behalten.


Detektive mit direkter Observation der Zielperson


Nach Auswertung der übermittelten Informationen und einer taktischen Lagebesprechung im Team kommen unsere Berliner Detektive in Absprache mit der Klientin zu dem Schluss, dass eine direkte Observation der Zielperson vom frühen Morgen an das beste Mittel sei. Startpunkt würde die bekannte Wohnadresse sein.

 

Am ersten Einsatztag findet sich folglich ein Observationsteam bestehend aus drei Detektiven in einem ruhigen Familiengebiet im Berliner Südwesten ein. Die Straßen sind eng und die Nachbarn aufmerksam, weswegen unsere Detektive viel rochieren müssen. Es wird 07:30, ein Jugendlicher verlässt das Haus der Zielperson mit einem Rucksack und begibt sich Richtung Bushaltestelle. 08:15 öffnet sich das Garagentor und die mutmaßliche Ehefrau der Zielperson fährt vom Grundstück ab. Allerdings bringt der Blick in die geöffnete Garage die eingesetzten Berliner Detektive zum Grübeln, denn bis auf das Fahrzeug der wahrscheinlichen Ehefrau befindet sich kein weiteres in der Garage. Auch in der Einfahrt oder in der direkten Umgebung ist das bekannte Zielfahrzeug nirgendwo zu sehen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren unsere Detektive aus Berlin davon ausgegangen, dass dieses Zielfahrzeug geparkt in der Garage stehe. Die Einsatzleitung der Aaden Detektei Berlin hält daraufhin Rücksprache mit der Klientin.


Leere Garage, Garagentor steht offen, Sonnenschein, Garage gehört zu einem Einfamilienhaus. Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Berlin
Die leere Garage sorgt während der Observation für Verwunderung bei den Detektiven der Aaden Detektei Berlin.

Objektkontrolle während der Observation


Im Zuge der Vorrecherche mit Ortsbegehung und Observationsraumaufklärung vor dem Einsatz hatten unsere Berliner Detektive natürlich überprüft, ob die der Klientin bekannte Adresse aus dem alten Arbeitsvertrag überhaupt noch aktuell ist. Laut Melderegisterauskunft war die Zielperson bereits seit 14 Jahren an dieser Adresse wohnhaft, und auch die Überprüfung der Briefkasten- und Klingelschilder zeigte den Namen der Zielperson. Nichts deutete also darauf hin, dass die Zielperson verzogen sein könnte. Womöglich war sie auf Geschäftsreise? 

 

Ein Detektiv der Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Berlin unterwirft sich dem Risiko, für den weiteren Einsatz "zu verbrennen", indem sich der Ermittler zum Haus begibt und freiheraus klingelt. Im Objekt tut sich nicht das Geringste, und somit deutet alles darauf hin, dass die Zielperson nicht zuhause ist und der Einsatz für diesen Tag abgebrochen werden sollte.


Erneuter Einsatz nach einer Woche


Da in dieser Angelegenheit aus Sicht der Klientin keine große Eile besteht, denn das Wettbewerbsverbot ist zu diesem Zeitpunkt noch 18 Monate gültig, setzen die Wirtschaftsdetektive der Aaden Detektei Berlin erst eine Woche später und an einem anderen Wochentag erneut an – gleiche Zeit, selber Ort.

 

Wieder ist das Zielfahrzeug nicht in der Umgebung zu sehen, dieses Mal steht allerdings das Kfz der Ehefrau in der Einfahrt, weswegen angenommen werden kann, dass das Zielfahrzeug in der Garage parkt. Der Jugendliche und die Frau verlassen das Objekt zu ähnlichen Zeiten wie bei der ersten Observation. Danach ist alles ruhig. Es wird 10 Uhr, 11, 12 und schließlich 13 Uhr, ohne dass irgendetwas auf die Anwesenheit der Zielperson deuten würde. Nach Rücksprache mit der Klientin und da die Rückkehr des Jugendlichen möglicherweise in Kürze anstehen würde, begibt sich erneut einer unserer Berliner Detektive zum Objekt und klingelt – wieder kein Reaktion. Einsatzabbruch für zwei Detektive.

 

Der dritte Ermittler im Bunde hört sich derweil diskret unter einer passenden Legende in der Nachbarschaft um, wann denn die Zielperson für gewöhnlich anzutreffen sei. Unser Detektiv erfährt dabei von einem älteren Herrn mit typischer Berliner Schnauze, dass die Zielperson schon vor zwei Monaten von der Ehefrau "auf die Straße gesetzt" worden sei. Ein Theater habe das gegeben.


Strategieänderung unserer Detektive


Mit dieser Information ist natürlich allen Beteiligten klar, weshalb die Zielperson an beiden Observationstagen nicht angetroffen werden konnte und gleichermaßen, dass man dort auch künftig kein Glück haben würde. Es gibt nun zwei Alternativen: Entweder würde die Aaden Detektei Berlin eine Adressermittlung durchführen, um den neuen Aufenthaltsort der Zielperson in Erfahrung bringen zu können. Das dürfte allerdings aufwendig werden, da die Zielperson dem Anschein nach weder dem Einwohnermeldeamt noch der Krankenkasse, dem Rententräger oder der Post die neue Adresse mitgeteilt hatte. Die zweite Idee bringt die Klientin ein: Sie wisse von einem bestimmten Betrieb, bei dem die Zielperson mit einiger Sicherheit regelmäßig arbeite, allerdings sei nicht bekannt, an welchen Wochentagen und zu welcher Uhrzeit. Unsere Detektive aus Berlin müssten eben so lange observieren, bis die Zielperson auftauche. Das finanzielle Risiko wolle die Klientin eingehen, weil erstens eine hohe Vertragsstrafe winke und man zweitens der Belegschaft gegenüber signalisieren wolle, dass es so nicht geht. Entsprechend stellen unsere Berliner Wirtschaftsermittler am kommenden Werktag mit zwei Observanten am Betriebsgelände des bekannten Konkurrenten ab.


Geduld zahlt sich aus: Detektive überführen Zielperson


Drei weitere Tage passiert am Observationsstandort nichts Relevantes. Sowohl die Detektive der Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Berlin als auch die Klientin haben langsam Sorge, dass alle bisherigen Bemühungen doch umsonst gewesen sein könnten. Doch wie so häufig im Detektivgewerbe wird schlussendlich derjenige belohnt, der Geduld und Vertrauen in die Fähigkeiten unserer Berliner Ermittler mitbringt. Denn am vierten Tag vor Ort erscheint der verdächtige Ex-Mitarbeiter endlich auf dem observierten Betriebsgelände und führt dort über einen Zeitraum von sechs Stunden Arbeiten durch, die eindeutig unter die vertraglich verbotenen Tätigkeiten fallen. Durch die Dokumentation unserer Detektive stehen der Klientin nun gerichtsfeste Beweise zur Verfügung, die sie nutzen kann, um ihre rechtlichen Ansprüche gegen die Zielperson geltend zu machen. Dazu zählen unter anderem die Detektiv-Kosten, deren Aufwendung notwendig war, um einen Rechtsverstoß nachzuweisen.


Hinweis


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